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15 years and still going strong!

fanpage der traditionellen englischsprachigen sneak preview in hamburg

immer montags um 20:30 Uhr im streits-filmtheater am jungfernstieg

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Version 2.08
OV in HH
(Auswahl aktueller Filme
in engl. Originalfassung)

2. bis 8. September

Streits
"Get Him to the Greek"
Fr, So 14:30
Mi 15:00
Mo 17:45
Do 19:30
Sa 20:15
Di 22:45

Streits
"Going the Distance"
Do, Sa 14:30
Mo 15:15
Di 16:30
Fr 17:00
Mi 17:30
So 20:15

Streits
"The Expendables"
Do 22:10
Fr, Sa 22:50

Streits
"Salt" (2010)
Do 17:00
Mi 20:00

Streits
"Toy Story 3"
Di 14:00

Streits
"Inception"
Sa, So 17:00
Fr 19:30

Abaton
"Jane's Journey" (OmU)
Sa 14:50
Fr, So, Mi 15:00
Mo 17:00
Di 19:00
Do-So, Mi 19:10

Abaton
"Mary & Max" (OmU)
Mo, Mi 22:45
FR 23:00

Abaton
"Unmade Beds" (OmU)
Mo 22:15
Fr, Sa, mi 23:00

Abaton
"Inception" (OmU)
So 19:30
Mo 21:15
Do-Sa, Di, Mi 21:30
So 22:30

3001
"8th Wonderland" (OmU)
Do-Mi 17:00

Movies 2010

Hier sind alle Filme aufgelistet, die dieses Jahr in der Sneak Preview gezeigt wurden. Die Kommentare und Bewertungen des mySneak.de-Teams spiegeln, anders als bei vielen anderen Kinokritiken, die subjektive Meinung des jeweiligen Autors (direkt nach dem Besuch der Sneak) wieder. Andere Ansichten sollen auch 'Gehör' finden! Darum macht mit beim Zuschauer-Voting (rechts) und schreibt Eure Meinung über den zuletzt gezeigten Film ins Forum (oder lest, was Andere zu sagen haben).

Filme früherer Sneakjahre sind im Movie-Archiv zu finden.

Film Wertungen
#820 30. August
"Going the Distance" (Verrückt nach Dir) 3 Tage vor Bundesstart
[...] (emma) Kasi Mir:

#819 23. August
"Cyrus" (2010) (... - Meine Freundin, ihr Sohn und ich) 94 Tage vor Bundesstart
John ist geschieden und wird von seiner Ex-Frau ermutigt, sich nach einer neuen Bekanntschafft umzusehen. John ist ein liebenswerter Kerl und tatsächlich findet er eine ungewöhnliche, neue Freundin. Gewöhnen müss sich John auch an Cyrus, der noch bei seiner Mamma wohnt.
Der Film ist gar nicht so albern, wie man vielleicht denken mag. Ganz im Gegenteil ist es erfrischend John C. Reilly mal in einer halbwegs erntsen Rolle Schauspielern zu sehen. Auch Jonah Hill kann mal das Tempo rausnehmen und das Mammasöhnchen sein. Das Budget soll nur 7 millionen Dollar sein. Dafür kann man eigentlich nichts erwarten heutzutage. Doch 'Cyrus' ist eine kleine, witzige Komödie mit Charakteren, die dichter an der Realität sind, als in den überdrehten Schenkklopfer-Movies. (Niels)
Niels:

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13% gut
23% nett
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(118 Stimmen)
#818 16. August
"Leap Year" (Verlobung auf Umwegen) 17 Tage vor Bundesstart
[...] (emma) Kasi Mir:


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1% sehr gut
8% gut
42% nett
29% mäßig
6% schwach
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(120 Stimmen)
#817 9. August
"Me and Orson Welles" (Ich & Orson Welles) 17 Tage vor Bundesstart
'Me and Orson Welles' zeigt eine Romeo & Julia Theaterproduktion 1937 in New York - inzeniert von dem genialen, aber schwierigen Orson Welles (Christian McKay). Die zweite Hauptfigur ist der junge Richard (Zac Efron), der Lucius spielen soll. Im Film dreht es sich um die Auseinandersetzungen und Schwierigkeiten hinter den Kulissen und eine Romanze mit Sonja (Claire Danes).
Der Erzählstil ist relativ geradlinig, es gibt eher kurze Spannungsmomente und tolle Schauspielerei. Die 30-er Jahre sind schön illustriert und Zac Efron singt nur ganz kurz.
Fazit: Kleines Filmchen übers Theater, schauspielerisch und handwerlich gut gemacht (und auch über 70 Jahre später geht es hinter den Kulissen wahrscheinlich nicht viel anders zu) (Niels)
Niels:

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14% gut
25% nett
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9% schwach
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(136 Stimmen)
#816 2. August
"Get Him to the Greek" (Männertrip) 31 Tage vor Bundesstart
Aaron (Jonah Hill) arbeitet in einer Plattenfirma und schlägt vor, einen alten Rockstar neu zu vermarkten. Es selbst ist großer Fan von Aldous Snow (Russel Brand), der vor 10 Jahren seinen letzten Erfolg feierte und seitdem nur durch negative Schlagzeilen auffällt. Jetzt muss Aaron nur noch nach Englang fliegen und Aldous abholen...
Die Schauspieler sprechen für sich und spielen ihre bekannten Rollen. Wir befinden uns natürlich in einer amerikanischen, überdrehten Komödie, die das Musikgeschäft und "Sex, Drugs & Rock'n Roll" herrlich persifliert (dümmliche Gags nicht ausgeschlossen).
Fazit: Insgesamt eher durchschnittliche Komödie - aber mit hohem Spaßfaktor (Niels)
Niels:

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34% sehr gut
20% gut
28% nett
9% mäßig
5% schwach
4% schlecht
(134 Stimmen)
#815 26. Juli
"Inception" 3 Tage vor Bundesstart
Cobb und Arthur können in die Träume anderer Personen eindringen, um mit ihnen viel Zeit in der Traumwelt zu verbringen und an Information zu kommen. Sie sind quasi Traumdiebe. Dafür gibt es eine kleine Maschine und allerhand Kniffe und Regeln, die man kennen muss, damit es nicht gefährlich wird.
Die eigentliche Handlung ist bei diesem Action-Streifen fast egal. Der Zuschauer wird in fremde (Traum-)Welten entführt und sieht Dinge, die er vorher noch nie gesehen hat. Dafür wurde Kino doch eigentlich erfunden! Damit es nicht zu fantastisch wird, ist der Film vollgepackt mit Action-Szenen, in denen geballert wird, was das Zeug hält. Leonardo DiCaprio und Joseph Gordon-Levitt sind die Hauptakteure, die vielen anderen Charaktere bekommen nicht viel Platz in dem Film, in dem die Träume und die teuren Spezial-Effects im Vordergrund stehen.
Fazit: Wilder Action-Kracher mit teuren Special-Effects - Kinokarte lohnt sich (Niels)
Niels:

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(232 Stimmen)
#814 19. Juli
"The Karate Kid" (2010) 3 Tage vor Bundesstart
Alleinerziehende Mutter zieht aus beruflich von den USA nach China. Ihr zwölfjähriger Sohn Dre tut sich schwer in der neuen Umgebung und bekommt auch prompt Ärger mit den bösen Kung-Fu-Jungs. Zum Glück gibt es noch den Hausmeister Mr. Han, der Dre hilft, seinen 'Feinden' auf faire Weise Paroli zu bieten.
Dem erfolgreichen Original von 1984 folgt jetzt also ein Remake, welches die gleiche Geschichte erzählt. Jetzt allerdings mit Will Smith's Sohn in der Hauprolle, Jackie Chan in einer Nebenrolle und diesmal mit tollen Bildern aus dem schönen China. Bei der Umsetzung wurden keine Fehler gemacht, außer dass der Film mit 140 min. etwas lang geraten ist (aber dass wird die Fans des Films nicht stören). Das Zielpulikum dürfte eher die Generation sein, die sich mit dem Hauptdarsteller identifizieren kann. Alle die noch das Original kennen, brauchen dafür nicht unbedint 'nochmal' ins Kino gehen. (Niels)
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#813 12. Juli
"Killers" (2010) (Kiss & Kill) 24 Tage vor Bundesstart
Geheimagent trifft Traumfrau aus 'normalen' Verhältnissen und die beiden werden ein Paar. Natürlich holt ihn seine Vergangenheit irgendwann ein und seine nichtsahnende Frau steht plötzlich als Partner an seiner Seite.
Mehr Worte muss man über die Handlung auch nicht Verlieren, denn sie ist ja so wieso nur 'an den Haaren herbeigezogen'. Spaß und Action stehen im Vordergrund. Ashton Kutcher und Katherinne Heigel übernehmen gekonnt die Hauptrollen. Uberzeugender ist aber Tom Selleck als Vater der Braut.
Fazit: Agenten-Liebes-Komödie mit vielen Vorbildern... etwas lustig (Niels)
Niels:

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(118 Stimmen)
#812 5. Juli
"Mary & Max" (... oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?) 52 Tage vor Bundesstart
Die achtjährige Mary wohnt in Melbourne, hat keine Freunde und eine alkoholkranke Mutter. Sie beginnt eine Brieffreundschaft mit dem Amerikaner Max. Der hat eigentlich genug eigene Probleme, antwortet aber auf die Fragen in ihren Briefen. Letztendlich hilft beiden der Gedankenaustausch, um mit ihrem Leben klar zu kommen.
'Max und Mary' ist ein animationfilm in bewährter Stopp-Motion-Technik und mit Liebe zum Detail (inklusive Miniaturversionen aller möglichen Dinge). Dabei ist die Aufmachung, wie Figuren und Farbgebung, eher unschön (so wie die Lebenszustände von Max und Mary). Die Handlung wird fast komplett aus dem Hintergrund erzählt, so dass die Figuren nicht viel 'Schauspielern' müssen. Dabei ist das Erzähltempo langsam und die Geschichte arbeitet nur 80 Minuten auf ihr berührendes Ende hin.
Fazit: Besonderer Animationfilm, mit Liebe gemacht, aber mit wenig Substanz (Niels)
Niels:

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(114 Stimmen)
#811 28. Juni
"Please Give" 10 Tage vor Bundesstart
Eine Mutter, die ihr berufsbedingtes schlechtes Gewissen mit fehlgeleitetem Altruismus zu kompensieren versucht - ein Vater, der aus Langeweile fremdgeht - eine Tochter, deren größtes Glück eine Markenjeans ist - eine gehässige alte Dame als Nachbarin, die nur von ihrer eigenen Tochter noch übertroffen wird. Das sind die Charaktere, um die es sich in "Please Give" von der Autorenfilmerin Nicole Holofcener dreht, und anhand der Auflistung kann man schon sehen, daß hier kein Sympathiepreis gewonnen werden soll. Holofcener legt die Oberflächlichkeit und Banalität der Existenz dieser New Yorker (mehr oder weniger) Gutbürgerlichen vor allem in den Dialogen offen, mischt aber auch geschickt fast unbeschwert gezeigte, echte Schicksalsschläge in die Handlung, die die Pseudo-Probleme nur noch lächerlicher wirken lassen. Was fehlt, ist ein richtiger Fokus und Handlungsbogen, der den Film zu mehr als einer Andeinanderreihung von cleveren Alltagsbeobachtungen macht, aber ein netter Zeitvertreib ist "Please Give" trotzdem durchaus. (Kasi Mir) Niels:

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#810 21. Juni
"Shrek Forever After" (Für immer Shrek) 9 Tage vor Bundesstart
Shrek ist überfordert vom Familienleben mit drei kleinen Kindern. Er verbreitet als Oger auch keine Angst und Schrecken mehr, sondern ist vielmehr Touristenattraktion geworden. Jeder Tag verläuft gleich und seine Freiheit ist stark eingeschränkt. Da macht ihm Rumpelstielzchen ein verlockendes Angebot...
Die Handlung und die Moral von der Geschichte ist simpel und es reicht den ersten Teil gesehen zu haben, um beim vierten wieder einzusteigen. Shrek ist wie immer, doch Rumpelstielzchen als Bösewicht funktioniert gut. Einen Orginalitätspreis gewinnt der Film nicht, Hauptsache ist jedoch, er macht Spaß. (Niels)
Niels:

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32% gut
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(98 Stimmen)
#809 14. Juni
"When in Rome" (... - Fünf Männer sind vier zu viel) 3 Tage vor Bundesstart
[...] (emma) Kasi Mir:


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7% gut
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#808 7. Juni
"The Invention of Lying" (Lügen machen erfinderisch) 31 Tage vor Bundesstart
In einer Welt, in der Lügen unbekannt sind (und offenbar jeder auch intimste Dinge anderen ungefragt mitteilt, selbst wenn die das gar nicht existiert), hat der übergewichtige Mittvierziger Mark (Ricky Gervais) nicht viel zu lachen. Als Drehbuchautor ohne Erfolg, im Privatleben hoffnungslos in die attraktive, aber nicht interessierte Anna verliebt, wird er schließlich gefeuert, als ihm plötzlich der Einfall kommt, Leuten Dinge zu erzählen, die gar nicht stimmen. Damit wendet er nicht nur die momentanen Schicksalsschläge ab, sein Glück wendet sich, er wird zu einem erfolgreichen, angesehenen Schreiber und erfindet nebenbei fast noch eine Religion. Doch auch die Unwahrheit bewahrt ihn nicht vor Schicksalsschlägen, und nicht alles kann (oder sollte) durch kreativen Umgang mit der Wahrheit bezwungen werden...
Gervais bschreibt in seiner neuen Komödie eine Phantasiewelt, die nicht immer in sich stimmig ist, und in der die Menschheit nicht nur nicht Lügen, sondern oft auch nicht logisch denken kann - aber trotzdem ist der Film unterhaltsam. Das liegt vor allem an zwei Dingen: an Gervais' nach "Ghost Town" erneut erfreulich nuancierter Darstellung der Otto-Normalverbraucher-Hauptfigur, und an den vielen kleinen Unterschieden, die sich Gervais und Co-Autor Robinson zwischen unterer und dieser Welt ausgedacht haben - von der Cola-Werbung bis zu den Kinohits, von den Filmhits bis zu den Pizzaschachteln. Sehenswert. (Kasi Mir)
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#807 31. Mai
"Five Minutes of Heaven" 17 Tage vor Bundesstart
In Nordirland ermordete 1975 Alistar den älteren (katholischen) Bruder von Jimmy. Alistar sitzt zwölf Jahre im Gefängnis. Jimmy hat sein ganzes Leben unter dem Mord zu leiden. 25 Jahre Später plant die BBC ein Treffen der beiden vor laufender Kamera. Alistar wirkt gefasst, doch Jimmy ist noch voller Rachegefühle.
In dem Film stehen die Gefühle der beiden Hauptfiguren im Vordergrund. Dazu nimmt sich der Film viel Zeit und ihr Leben wird in Rückblenden gezeigt. Wirklich passieren tut wenig.
Fazit: Gut gemacht, mehr ernst und weniger unterhaltsam (Niels)
Niels:

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(103 Stimmen)
#806 24. Mai
"The Crazies" (2010) 3 Tage vor Bundesstart
Eine amerikanische Kleinstadt befällt eine Seuche. Ganz klassisch werden die Kranken zu Zombies und die Gesunden versuchen zu überleben.
Das ist es eigentlich schon. Dieser Horrorfilm setzt keine neuen Maßstäbe, ist aber solide gemacht und spannend. Dabei bedient er sich der üblichen Tricks, Spannung aufzubauen oder das Publikum zu erschrecken. Leider geht der gesellschaftkritische Teil etwas unter, schade. Aber dafür kann man sich ja vielleicht das 37 Jahre alte Original von George A. Romero einmal ansehen. (Niels)
Niels:

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(115 Stimmen)
#805 17. Mai
"Splice" 17 Tage vor Bundesstart
Zwei Gentechnik-Übernerds mit Rockstar-Attitüde klonen Splices, unförmige Wesen als Produzenten von Tier-Heilmitteln. Und da das so gut funktioniert, ignorieren sie ihre Bosse und klonen einen Splice mit menschlicher DNA, der dann auch nach und nach sehr menschliche Züge annimmt. Doch neben Spannungen zwischen den Wissenschaftlern und Problemen bei der sonstigen Arbeit ist natürlich auch die Klonin Dren, die schnell wächst, jedoch nicht so - oder allzu - menschlich agiert, wie sie aussieht, ein latentes Problem, das spätestens zum Showdown seine Latenz aufgibt...
Ein neuer Horrorfilm vom "Cube"-Macher, mit in der ersten Stunde wenig Horror, aber auch viel Leerlauf. Mit dem Heranwachsen von Dren sinkt leider die Intelligenz von Drehbuch und Wissenschaftlern gleichermaßen, und der Showdown ist einfach nur blöd. Da war "Cube" deutlich interessanter. (Kasi Mir)
Kasi Mir:


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(155 Stimmen)
#804 10. Mai
"Repo Men" 24 Tage vor Bundesstart
Der Repo Man führt Gegenstände zurück, wenn die Käufer die Raten nicht mehr bezahlen können. Blöd nur, wenn das ein künstliches Organ ist. Aber da kennen die Organeintreiber der Zukunft keine Gnade. Logisch, dass auch ein Repo Man selber mal in die Verlegenheit kommt, vor seinen Kollegen zu fliehen.
So wechseln sich fast zwei Stunden Splater und Action ab. Die Horrorversion der Zukunft hat außer der Grundidee nicht viel zu bieten. Beachtlich ist allerdings der Cast mit Jude Law, Forest Whitaker und Liev Schreiber, was den Film aber auch nicht rettet.
Fazit: Unnötig blutig, außreichend Action, mangelhafte Handlung (Niels)
Niels:

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22% nett
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(138 Stimmen)
#803 3. Mai
"Fantastic Mr. Fox" (Der Fantastische Mr. Fox) 10 Tage vor Bundesstart
Die Geschichte basiert auf einem Kinderbuch. Mr. Fox ist ein abendteuerlustiger Fuchs, der seiner Familie zu liebe häuslich wird. Doch insgeheim schmiedet er neue Pläne.
Die einfache Handlung wird sehr geradlinig erzählt, die Stopp-Motion-Animation ist liebevoll gemacht, nichts besonderes, aber gut für Kinder. Die Fuchs-Familienprobleme und die Dialoge sind weniger kindlich, sondern für das erwachsene Publikum. Richtig witzig ist der Film nur ganz selten und die Spannungbögen sind nur kurz, so dass der Unterhaltungswert eher gering ausfällt. Einziges Highlight sind da die Stimmen in der Originalfassung: George Clooney, Meryl Streep, Jason Schwartzman, Bill Murray, Michael Gambon, Willem Dafoe und Owen Wilson
Fazit: Besser als gedacht, aber halt nur nett. (Niels)
Niels:

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(132 Stimmen)
#802 26. April
"Amelia" 52 Tage vor Bundesstart
Für Amelia Earhart gibt es nur eins: Das Fliegen. Sie ist Pilotin aus Leidenschaft und möchte den Atlantik überqueren. Das Besondere ist dabei, dass die Geschichte in den 1920er Jahren spielt. Somit ist die selbstbewusste Amelia ein Vorbild vor alle Frauen mit großen Träumen.
Eine "True Story" und eine handvoll gute Schauspieler machen noch keinen guten Film. Knapp zwei Stunden begleiten wir Amelia beim Fliegen und ihren Flugvorbereitungen, wozu auch die Liebelei mit George (Richard Gere) zählt. Und dann ist vorbei. Schade, die Lebensgeschichte hätte bestimmt interessanter verfilmt werden können. Die tollen 20er und 30er Jahre Kostüme und Kulissen helfen da leider auch nicht mehr. (Niels)
Niels:

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(151 Stimmen)
#801 19. April
"She's Out of my League" (Zu Scharf, um wahr zu sein) 10 Tage vor Bundesstart
[...] (emma) Kasi Mir:


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(135 Stimmen)
#800 12. April
"Cop Out" (... - geladen und entsichert) 3 Tage vor Bundesstart
[...] (emma) emma:

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21% gut
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(142 Stimmen)
#799 5. April
"Chloe" 17 Tage vor Bundesstart
Bei Chloe handelt es sich um ein Erotik-Drama mit Amanda Seyfried, Julianne Moore und Liam Neeson. Gute Filme sind in diesem Genre eher selten. Die Handlung ist einfach: Ehefrau setzt junge Hure als Treuetesterin ein. Doch dann kommen echte Gefühle mit ins Spiel. Die ganze Sache läuft natürlich aus dem Ruder.
Wie Spannend die Geschichte ist, hängt davon ab, wie schnell man den Plot erkennt. Ansonsten macht der Film nichts falsch: tolle Drehorte, Schauspieler top, generell aufwendige Produktion, schnelles Ende! Und weil ich mich nicht gelangweilt habe, bekommt Chloe von mir ein "nett". Der Film ist übrigens ein Remake von "Nathalie..." aus dem Jahre 2003. Ein Tipp für die, die lieber französische Filme sehen. (Niels)
Niels:

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10% gut
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#798 29. März
"Moon" 122 Tage vor Bundesstart
Sam arbeitet seit knapp drei Jahren alleine auf einer Mondstation und schickt Helium3 zur Erde, welches von großen Maschinen "geerntet" wird. Ein wenig Gesellschaft leistet ihm nur der Roboter GERTY. Doch kurz vor seiner geplanten Rückkehr zur Erde geschieht etwas unvorhergesehenes und für Sam ist die Welt nicht mehr, wie sie vorher war...
Der Stil erinnert an die Sci-Fi-Filme der 1970er Jahre (inklusive Modellbauten). Auch die Handlung schreitet langsam voran, so dass Zeit bleibt, sich eigene Gedanken über die Geschehnisse zu machen. Für eingefleischte Film-Fan gibt es keine Überraschungen, aber Langeweile kommt auch nicht auf. In jedem Fall hat es Duncan Jones geschafft einen interessanten Film zu machen, der nur mit einem Schauspieler auskommt und keine große Action oder Effekte braucht! (Niels)
emma:

Niels:

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35% gut
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(144 Stimmen)
#797 22. März
"From Paris with Love" 3 Tage vor Bundesstart
Also, James arbeitet bei der amerikanischen Botschaft in Paris und träumt davon, zum Agenten befördert zu werden und ist super-verliebt in seine Freundin. Charlie ist Agent und kommt nach Paris, um ein paar Terroristen den gar aus zu machen. (Gefangene werden dabei nicht gemacht.)
Charlie alias John Travolter ist der typische, coole Actionheld. Man möchte meinen das Drehbuch hat 20 Jahre in der Schublade gelegen - so stark erinnert der Stil an alte Bruce Willis oder Arnold Schwarzenegger Filme. Leider ist die Geschichte mäßig lustig, total vorhersehbar und wenig spannend. Die Zeit für Charakterentwicklung wird auch gespart. Was bleibt sind 90 Minuten Action und coole Sprüche. (Niels)
Niels:

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26% gut
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#796 15. März
"Kick-Ass" 38 Tage vor Bundesstart
Dave (Aaron Johnson) denkt, wenn er ein Super Held sei, den Menschen helfe, dann sei alles gut. Also wird er ein Super Held. Aber er ist nicht der Einzige. Big Daddy (Nicolas Cage), Hit-Girl (Chloe Moretz) und Red Mist (Christopher Mintz-Plasse) haben den gleichen Plan, aus unterschiedlichen Motiven. Wohin das führt, zeigt dieser Film.
Zu brutal für Kinder und zu kindisch für Erwachsene - wer ist hier Zielgruppe? Wohl eher Jugendliche, die Kinder sind und sich für Erwachsene halten. Es ist unwahrscheinlich, dass der Film Geld einspielt. Die Zielgruppe zahlt entweder für The Princess and the Frog geht aber in diesen um die Altersbeschränkung auszutricksen (sollte es eine geben) oder sie weiß, wie sie im Internet an diesen Film kommt. (emma)
emma:

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24% gut
8% nett
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(200 Stimmen)
#795 8. März
"The Blind Side" (... - Die große Chance) 17 Tage vor Bundesstart
Fast Elternloser, fast obdachloser großer schwarzer Teenager (Quinton Aaron) schafft es auf eine Highschool, in der er sein sportliches Talent ausleben darf. Unterstützt wird er von Mrs Tuohy (Sandra Bullock) und ihrer caritativ orientierten und sportlich interessierten Familie, die sich das finanziell auch leisten kann.
Harmloser, kleiner Film, der einen erinnert, nett zu seinem Nachbarn zu sein. Und der erklärt, warum Sandra einen Oscar dafür bekam: sie schafft es wirklich das Bild der (fast) perfekten Südstaaten Aristokratin mit großem Herz & Mundwerk darzustellen. (emma)
emma:

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#794 1. März
"I Love You Philipp Morris" 59 Tage vor Bundesstart
Man mag gar nichts vom Inhalt verraten, zu schön sind die Überraschungen. Dies ist die (Liebes) Geschichte von Steven Russel (Jim Carrey), der auszog, um seine Liebe zu kämpfen. Um sein Taschengeld aufzubessern wird er Kleinganove. Und landet im Knast. Dort trifft er seine große Liebe, mit der er für den Rest seines Lebens zusammen sein will und alles dafür tut.
Eine herrliche Komödie mit einem mutigen Jim Carrey und noch mutigeren Ewan McGregor. Der Film hat lange Zeit (zu Unrecht) keinen Verleih gefunden. (emma)
emma:

Kasi Mir:


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32% gut
22% nett
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(174 Stimmen)
#793 22. Februar
"Legion" 24 Tage vor Bundesstart
Apocalypse Now: Gott hat "all den Bullshit" leid und schickt die Engel auf die Erde, um diese von den Menschen zu reinigen - vermutlich wird dieser Film ein großer Haben-Posten auf Gotts Bullshitkonto sein. Nur Erzengel Michael (Paul Bettany ganz anders als seinerzeit john Travolta, aber auch nicht gut) stellt sich gegen Gottes Befehl und will die Menschen retten - und irgendwie hat das alles mit dem ungeborenen, unehelichen Kind einer Kellnerin im einsamen Paradise Falls zu tun. Wir wissen ja, Gottes Wege sind unergründlich - doch diesen Satz hat die Kirche sicherlich nicht geprägt, um ihn ständig als Ausrede für unsinnige übernatürliche Plots gebraucht zu sehen. Wer sich von "Legion" wenigstens Action verspricht (der Anfang des Filmes täuscht so etwas vor), der wird ebenfalls allein gelassen, denn die paar Actionszenen sind kurz, dunkel und schlecht gefilmt - und sie werden immer wieder unterbrochen mit drehbuchseitenlangen Monologen der Beschützer des neuen Heiland, die einen Partei für die andere Seite ergreifen lassen. Wenn das unsere letzte Hoffnung ist, dann gna... ach, ich hör' ja schon auf. (Kasi Mir) Kasi Mir:


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25% schwach
35% schlecht
(175 Stimmen)
#792 15. Februar
"An Education" 3 Tage vor Bundesstart
Die 16-jährige Schülerin Jenny lebt An fang der 60er Jahre in einem Londoner Vorort und hat als Klassenbeste gute Chancen, in Oxford studieren zu können. Sie hat viele Interessen wie Musik und Kunst und trifft eines Tages einen Mann Anfang dreißig. Durch ihn hat sie auf einmal die Chance, all die schönen Dinge der Welt zu erleben.
Die Geschichte wäre in drei Sätzen zu Ende erzählt, aber das eigentlich großartige sind die Schauspieler und der gesamte Stil des Films. Die Beziehnung zwischen der Schülerin und dem reiferen Mann ist eine heikle Sache und wird wunderbar glaubhaft von Carry Mulligan und Peter Sarsgaard verkörpert. Auch die Nebenrollen sind sehr gut besetzt und der Look der 60er Jahre seht gut getroffen.
Fazit: Schöne Geschichte mit lebendigen Charakteren - gute Unterhaltung! (Niels)
emma:

Niels:

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#791 8. Februar
"8th Wonderland" (8. Wonderland) 185(!) Tage vor Bundesstart
Bei '8th Wonderland' wird gleich zu Beginn klar, dass dieser Film anders ist. Zusammengeschnittene Nachrichtensprecher aus aller Welt berichten über die wichtigen Themen der Zeit. Fast den ganzen Film über gibt dabei Fernsehbildstörungen. Das eigentliche Thema ist eine großes, soziales, weltweites Netzwerk, welches politische Themen diskutiert und zu einer zusätzlichen Macht wird. Alle Entscheidungen werden demokratisch per Internetvoting unter allen Mitgliedern von 8th Wonderland getroffen. Welche Ausmaße das annehmen kann, zeigt dieser Film.
Die Grundidee ist gut - die Machart speziell. Die Aneinanderreihung von Handlungssequenzen dürfte nicht jedermanns Sache sein und macht vielleicht eine dreiviertel Stunde Spaß. Der Film hebt sich dadurch aber vom Kino-Einheitsbrei ab. Auch durch die drastischen Handlungen der neuen Internet-Community ist der Film keine leichte Kost. Aber so richtig ernst nehmen kann man dieses Leinwand-Experiment auch nicht.
Fazit: Mal was anderes... aber gut unterhalten wurde ich nicht... und schlauer wie vorher bin ich auch nicht... (Niels)
Niels:

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18% nett
14% mäßig
14% schwach
36% schlecht
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#790 1. Februar
"The Lovely Bones" (In meinem Himmel) 17 Tage vor Bundesstart
Ein Mädchen (Saoirse Ronan, Atonement) verschwindet in den 70er Jahren auf dem Nachhauseweg von der Schule. Die Familie stürzt in ein emotionales Chaos, der Vater (Mark Wahlberg) mag die Suche nach dem Mörder nicht aufgeben. Das Mädchen kommentiert vom Himmel aus die Geschehnisse auf der Erde, kräftig von CGI unterstützt.
Peter Jackson ist keine Qualitätsgarantie mehr. Von CGI überfrachtet und erschlagen, von anfangs interessant bis immer mehr in die belanglosigkeit versinkend, verliert der Film mit jeder Minute mehr. Und der Zuschauer die Lust, das Original zu lesen, von dem man sich fragt, ob es wirklich besser sei. Aber man kann sich gut mit Bewundern der Ausstattung über Wasser halten. (emma)
emma:

Kasi Mir:


Webvoting:
13% sehr gut
26% gut
19% nett
14% mäßig
11% schwach
17% schlecht
(202 Stimmen)
#789 25. Januar
"Invictus" (... - Unbezwungen) 24 Tage vor Bundesstart
Wer erinnert sich nicht an die Rugby-Weltmeisterschaft 1995, wo Südafrika im eigenen Land als Außenseiter das Finale gewann. Keiner? Macht nichts - gibt ja einen Film darüber. Rugby ist allerdings hier nur der Aufhänger, das Land im Umbruch kurz nachdem dem Ende der Apartheid zu zeigen. Im Mittelpunkt steht der neue Präsident Nelson Mandela (Morgan Freeman) mit seinem Gespür für die Chance, die sich dem Land mit dem Sport-Event bietet. Er versucht den Mannschaftskapitän (Matt Damon) zu unterstützen und auch die farbige Bevölkerung für das überwiegend weiße Team zu begeistern.
Der Film hat nur wenige spannende Momente und spult die Ereignisse chronologisch ab. Mit seinen vielen Nebendarstellern vermittelt er die Stimmung der Zeit und die Gefühle der Menschen. Wem das reicht, kann den Gang ins Kino wagen. Regisseur Clint Eastwood hat die Geschichte mit schönen Bildern inszeniert. (Niels)
emma:

Niels:

Kasi Mir:


Webvoting:
39% sehr gut
36% gut
20% nett
3% mäßig
1% schwach
1% schlecht
(152 Stimmen)
#788 18. Januar
"It's Complicated" (Wenn Liebe so einfach wäre) 3 Tage vor Bundesstart
Jane (Meryl Streep) wurde von ihrem Mann Jake (Alec Baldwin) für eine Jüngere verlassen, die er auch heiratet. Zehn Jahre später können die beiden wieder normal miteinander reden. Ihre drei gemeinsamen Kinder sind erwachsen und Jane hat Zeit, sich um sich selbst zu kümmern. Durch Zufall kreuzen sich die Wege zwischen Jake und Jane wieder. Ist da noch etwas zwischen den beiden? Und dann ist da noch der nette Architekt (Steve Martin), der Janes neuen Anbau entwirft.
Im Trailer zu diesem neuen Nancy Meyers Film werden die Ereignisse der ersten 45 Minuten schon vorweggenommen. Der Beginn bereitet das Feld nur vor für die nächsten turbulenten und heiteren 45 Minuten. Dieser Teil des Film macht wirklich Spaß. Leider folgt darauf kein schnelles Ende, sondern das Publikum wird noch etwas auf die Folter gespannt, was eigentlich völlig überflüßig ist.
Fazit: Charmant erzählte Liebeskomödie mit einer Besetzung jenseits der 50. Insgesamt noch ganz gut, doch von Nancy Meyers sind wir Besseres gewohnt. (Niels)
emma:

Niels:

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12% sehr gut
26% gut
32% nett
25% mäßig
1% schwach
4% schlecht
(132 Stimmen)
#787 11. Januar
"Sherlock Holmes" (2009) 17 Tage vor Bundesstart
Sherlock Holmes in einem Actionfilm? Das ist doch mal etwas anderes. Unser Detektiv hier (Robert Downey Jr.) experimentiert mit Drogen, prügelt sich zum Vergnügen und lößt den Fall dabei. Zur Seite steht ihm natürlich Dr. Watson (Jude Law), hier der biedere von den beiden. Erstmal in Aktion, ist auch er nicht zimperlich. Der Böse (Mark Strong) überzeugt auch. Und dann gibt es noch eine junge, hübsche Frau und ihren geheimen Auftraggeber. Da es sich aber in erster Linie um einen Aktionfilm handelt, gerät das Detektivspiel zur Nebensache.
Der Film hält, was er im Trailer verspricht bzw. was man aufgrund des Trailers erwartet: Bekannte Schauspieler in Actionszenen, rasanter Verlauf, leider auch ein paar Längen.
Fazit: Insgesamt ganz unterhaltsam und witzig. (Niels)
emma:

Niels:

Kasi Mir:


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31% sehr gut
41% gut
24% nett
3% mäßig
1% schwach
0% schlecht
(126 Stimmen)
#786 4. Januar
"The Imaginarium of Doctor Parnassus" (Das Kabinett des Doktor Parnassus)3 Tage vor Bundesstart
In dieser fantastischen Geschichte bestimmen zwei alte, verfeindete Männer mit übernatürlichen Fähigkeiten das Geschehen. Der eine gut, der andere böse. Einer der beiden, Doctor Parnassus, fährt im heutigen London mit einem sehr altertümlichen Theaterwagen durch die Lande und versucht Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Unter den fahrenden Schaustellern ist auch seine Tochter. Doch irgendein geheimisvoller Fluch umgibt den alten Mann.
Der Stil des Film trägt die Handschrift von Terry Gilliam. Das allein ist schon eine erfrischende Abwechslung. Doch auch die Schauspieler sind toll - angefangen bei Heath Ledger in seiner letzten Rolle bis hin zu Lily Cole, die die 16-jährige Tochter spielt. Es wäre wirklich schade gewesen, wenn dieser Film nie fertig gestellt werden worden wäre. Ausgeholfen haben Jonny Depp, Jude Law und Colin Farrell mit Kurzauftritten. Die Handlung ist eigentlich schlicht und am Ende etwas willkürlich, aber das verschmerzt man gerne, denn die lebendigen Charaktere und das skurile Design sorgen für beste Unterhaltung.(Niels)
emma:

Niels:

Kasi Mir:


Webvoting:
28% sehr gut
37% gut
15% nett
9% mäßig
5% schwach
6% schlecht
(142 Stimmen)

Bewertungsschema

=sehr gut (1)sehr weiterempfehlenswert
=gut (2)empfehlenswert, das Geld für dieKino-Karte ist gut investiert 
=nett (3)kann man sich gut ansehen, wenn nichtim Kino dann auf DVD, guter Durchschnitt
=mäßig (4)nichts Dolles, aber man kann den Filmertragen, schlechter Durchschnitt
=schwach (5)Film mit groben Mängeln, nurschwer zu ertragen
=schlecht (6)absoluter Müll, nicht zuertragen

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