#1366 Dog (2022)

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Kasi Mir
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#1366 Dog (2022)

Beitrag von Kasi Mir »

"Dog" is the directorial debut of both Reid Carolin and Channing Tatum; Carolin and Tatum were frequent collaborator way before this film, as Tatum starred in both "Magic Mike" films written by Carolin, who was also a producer in "Logan Lucky" and "White House Down". The script for "Dog" was penned by Carolin once again from a story by himself and first-time writer Brett Rodriguez, a former consultant, assistant and stuntman on several films. Production on the film was halted for nine months during the pandemic, which gave the animal handler more time to get acquainted with the canine stars. The narrative of "Dog" can be gathered from the trailer:



And how did you like this story about a man and (not) his dog, which consisted of large chunks of film with only Tatum in a speaking role? How did you enjoy the performance of Tatum in the lead role, and of the three dogs playing Lulu? Don't bark up the wrong tree, just tell us what you thought of "Dog" in a reply to this posting.

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Roughale
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Re: #1366 Dog (2022)

Beitrag von Roughale »

Auch trotz der traurigen Begebenheit stellte sich der Film als Feel Good Movie heraus und der Hund (die Hunde :wink: ) war(en) einfach klasse! Aber auch Channing hat eine gute Leistung abgeliefert - da gebe ich eine glatte 2.
Peace, Roughale (aka Roughoul or AROHYOUGEEAGEAYELEE)

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Kasi Mir
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Re: #1366 Dog (2022)

Beitrag von Kasi Mir »

Ich denke, die Bewertung des Films wird im wesentlichen davon abhängen, wie man zu Haustieren (ich weiß, das "Haus-" trifft es hier nicht ganz) im Allgemeinen und zu Filmen mit solchen Tieren in einer Hauptrolle im Besonderen steht. Da ich nie einen Draht zu Haustieren hatte und ich auch Porträts von diesen eher nichtssagend finde, komme ich bei "Dog" nicht über eine "3 minus" hinaus.

Vom Plot her hätte der Film dabei meines Erachtens nur eine "Vier" verdient gehabt, denn die Erzählung ist quasi eine 08/15-Bonding/Healing-Story ohne jegliche Besonderheiten oder Überraschungen. Zudem zeigt der Film gerade die Bewältigung der Traumata von Tatums Riggs nur sehr rudimentär, die meiste Zeit über ignoriert dieser einfach seine Probleme, obwohl der Film von Anfang an klar macht, das dieser Ranger alles andere als "fit for duty" ist. Trotzdem ist es Tatum, der mit seiner charmanten Art auch diesen relativ schroffen Charakter mit mehr negativen als positiven Eigenschaften im Endeffekt sympathisch und interessant darstellt und den Film so unterhaltsam hält (auch wenn er sich im letzten Drittel meiner Ansicht nach etwas hinzog). Dazu sind einige der Episoden mit den "Extratouren" des Belgischen Schäferhundes durchaus witzig, was ebenfalls für Auflockerung sorgt.

Ich bin mir ziemlich sicher, daß Hundeliebhaber den Film besser bewerten werden, aber ich kann natürlich nur meinen persönlichen Eindruck wiedergeben. Von daher ist bei der generischen Story einfach nicht mehr als "3 minus" drin; ich freue mich aber über jeden, dem der Film mehr Freude bereitet hat, Roughale. :wink:

Gruß
Kasi Mir

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