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 Betreff des Beitrags: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-28 9:21 
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Master of Ceremonies
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The Grey ohne Gandalf, warum gab es eigentlich nicht den Hdr 1 Trailer? :lol:

Nun gut, der Film hatte von jedem etwas, manches gut, anderes weniger gut, mal kurrz zusammenfassen.

Relativ neutral möchte ich das Schauspiel aller Beteiligten nennen, da fiel keiner sonder lich auf, weder positiv, noch negativ - ok, Neeson war ein bischen zu irish und sein Fluchen gegen Gott kratzte an der Peinlichkeit (obwohl ich hier gerne die Publikumsreaktion gesehen hätte, wenn Gott ihm dann und dort einen weiteren Flugzeugabsturz mit neuen Überlebenden spendiert hätte :mrgreen: ).

Die Wölfe waren teilweise recht grottig animiert und die Sounduntermalung hatte was Traschiges - mir fiel das eher positiv auf, auch wenn der Film nicht reiner Trash war - schade...

Filmisch war es durchwachsen, manche Aufnahmen waren sehr gelungen, besonders hat mir die Wolfaugenszene gefallen, das war richtig spannend. Aber auch wieder eine zu locker ans Stativ geschraubte Kamera - Leute, das nervt! What's next, 3D Shakey Cam? F%&$ off! 8)

Die allgemeine Spannung, die leider im Verlauf des Films etwas abnahm, die kurzen, aber recht ordentlich gemachten Matscheffekte (kein Wunder Greg Nicoteros Team kenne ich aus einigen Filmen der heftigeren Gangart) und die teilweise schön gezeigte Natur - das hat mir gefallen...

Teilweise wurde geskriptet ohne R√ľcksicht auf Logik und/oder Anschluss, so wirkte zB der Angriff der W√∂lfe am Fluss zweckgebunden, nur um die beiden Letzten in's Wasser zu bekommen, kaum war das erreicht, waren die W√∂lfe weg. So angelegte Szenen gab es leider etwas zu oft.

Wie zieht man da ein Fazit? Das Ende habe ich ja dummerweise nicht mitbekommen, weil auch ich mal beim Nachspann rausgegangen bin aber angeblich (Emma berichtete) sieht man noch
Spoiler:
wie der Alpha Wolf seinen letzte Atemzug tätigt, somit bekommt Neeson das Winner Winner Wolf Stew Dinner


Ich geb mal eine 3.

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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-28 9:46 
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Mistress of Ceremonies
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Roughale hat geschrieben:
TDas Ende habe ich ja dummerweise nicht mitbekommen, weil auch ich mal beim Nachspann rausgegangen bin aber angeblich (Emma berichtete) sieht man noch
Spoiler:
wie der Alpha Wolf seinen letzte Atemzug tätigt, somit bekommt Neeson das Winner Winner Wolf Stew Dinner
Nix da angeblich - man SIEHT noch ein Szene. Aber ich bin ja gar nicht zum Berichten gekommen, das hat Kasi Mir √ľbernommen. Und ob
Spoiler:
Neeson das "Winner Winner Wolf Stew Dinner" bekommt ist nach wie vor spekulativ, daran ändert auch das letzte Bild nix...


:D

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Die L. emma
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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-28 10:45 
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mySneak Aficionado

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F√ľr mich war das beste an dem Film, dass Roughs Stirnfettfleck auf der Leinwand mal in allerhellster Pracht erstrahlen konnte und wohl soviel "Screentime" bekommen hat wie selten zuvor.

Ansonsten war das doch ziemliche Gr√ľtze. Wer denkt sich bitte solche Drehb√ľcher aus?
Von den Special Effects fand ich einzig den Flugzeugabsturz gut inszeniert. Die W√∂lfe waren grausamst animiert und haben mich eher zum schmunzeln als zum f√ľrchten gebracht.

Eine absolute Frechheit war ja wohl das Ende. Und damit meine ich sowohl das vor als auch das nach dem Abspann.
Meiner Meinung nach war der Film noch mal deutlich schwächer als "This mens war": 4-

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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-28 12:31 
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mySneak Connoisseur

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Das provoziert mal wieder eine Zwischenlyrik aus der Grantelloge. Wo nimmt Roughie nur diese wohlwollende Milde her?

"Final Destination 405 - The Grey" sollte der komplette Titel wohl hei√üen. Soch haneb√ľchenen Unsinn konnte mal wieder nur Hollywood erbrechen, der b√∂se b√∂se Wolf jagt die armen √úberlebenden. Im Film werden durch Isegrimm so viele Menschen gemeuchelt wie in 50 Jahren in ganz Europa (Wikipedia), demn√§chst haben wir wohl mit bissigen Wandertauben zu rechnen?

Sehr peinlich: die triefr√ľhrseligen Flashbacks und Gef√ľhlsduselei-Dialoge. Bezeichnend, wenn es in einem Film der sich bitterernst nimmt Lacher gibt. Der Rest der Handlung war bestimmt von abwechselndem m√ľhsamen Stapfen durch tiefen Schnee, direkt folgendem schnellen Lauf √ľber selbigen auf der Flucht vor (fliegenden?) W√∂lfen und trotz tobendem Schneesturm muckelig ausgeleuchteten Verreck-Szenen. Zur Popularit√§t der Wackelkamera sollte eigentlich alles gesagt sein.

Nachdem dann mehr oder weniger originell bis auf den großen Helden alle abgetreten sind, macht dieser sich noch, mit Eiswasser bis auf die Haut durchnäßt aber nicht aufzuhalten, an den Endkampf.... Meine Begleitung wußte als einziges lobend hervorzuheben
Spoiler:
daß der Streifen wenigstens den Mumm hatte wirklich mal alle sterben zu lassen. Aber selbst dieser Anstandspunkt muß wieder entzogen werden!


Fazit: Mr. Neeson hat seine, von mir per qualifiziertem Vorurteil verliehene Rolle als Garant f√ľr submediokre Streifen mal wieder erf√ľllt.

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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-28 12:42 
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Mistress of Ceremonies
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waldorf hat geschrieben:
Endkampf.... Meine Begleitung wußte als einziges lobend hervorzuheben
Spoiler:
daß der Streifen wenigstens den Mumm hatte wirklich mal alle sterben zu lassen. Aber selbst dieser Anstandspunkt muß wieder entzogen werden!

Spoiler:
Das Ende ist nach wie vor offen, auch mit letzter Szene.

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Die L. emma
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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-28 13:19 
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mySneak Connoisseur

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Glatte 5.
Von Liam Neeson ist man besseres gew√∂hnt, W√∂lfe waqren grottig animiert, warum das auf einmal halbe K√ľhe ware wurde auch nicht erkl√§rt. zu viel Gef√ľhlsduselei bzw. Kitschbilder (das was damit versucht wurde zu transportieren ist schneller untergegangen als die Titanic), berechenbar bis ins kleinste Detail.
Wenn mehr auf den survivalhorror eingegangen wäre hätte aus dem Film vielleicht noch was werden können.
so aber ist das falsch, und mit Final Destination hat das ganze nun auch wirklich nichts zu tun.

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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-28 13:28 
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Master of Ceremonies
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waldorf hat geschrieben:
Das provoziert mal wieder eine Zwischenlyrik aus der Grantelloge. Wo nimmt Roughie nur diese wohlwollende Milde her?


Da sind schon ganze Berufszweige dran gescheitert, besonders die Hirnspezialisten :mrgreen:

Ich stehe ja bekanntermassen Kritiken und Bewertungen allgemein sehr kritisch gegen√ľber, daher lasse ich immer die direkte Wirkung auf mich sprechen und die war irgendwo im leicht positiven Bereich, auf einer 10er Skala so etwa bei 7/10 - wenn man das ber√ľcksichtigt, ist eigentlich die schlechteste Wertung 5/10 weil das ausser Schulterzucken nichts bei mir ausgel√∂st hat, die Werte darunter bewegen dann wenigstens zum √Ąrger.

Bewertungen sind mMn absolut irref√ľhrend, weil alles in einen Topf geschmissen wird, was nicht geht, daher ist es mir wichtig, dass ich in (kurzen?) Worten versuche, meinen Eindruck zu vermitteln, ohne jemals den Anspruch anzustreben, eine massentaugliche Meinung abgegeben zu haben.

Man kann alles auf die Goldwaage legen, aber bei meinen Bewertungen immer bedenken, wer dahintersteckt :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-28 22:52 
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Mistress of Ceremonies
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Ich fand damals The Way Back viel viel schlimmer. Nein, ich habe einen ganz anderen Kritik Ansatz.

Was ich schlimm fand war der Umgang mit dem Thema Wolf. Hier vielleicht nicht ganz so vorstellbar gibt es in den USA sehr heftige kontroverse Diskussionen um Schutz vs. Abknallen der Wölfe. Ich bin oft im Norden von Colorado und habe viel mit Wyoming zu tun, da (wie in allen Moutain States im Norden) gehört das Thema zum Alltag.
Bei diesem Film hatte ich die ganze Zeit das ungute Gef√ľhl einen von Lobbyisten finanzierten Film zu sehen, der mit voller Absicht W√∂lfe gef√§hrlicher aussehen l√§sst als sie sind. Hier mag man nur mit den Schultern zucken, "ist ja nur'n Film", aber in den USA ist man wesentlich sensibler. Da gibt es nat√ľrlich auch schon eine sehr emotional geladene "Boycott The Grey Movie" Seite auf Facebook. Dort habe ich auch diesen Link gefunden, ein Interview mit einem Wolfsforscher √ľber die Darstellung der W√∂lfe in The Grey.

Und was da noch steht: "More people have been killed by goats than wolves in North America. " :twisted:

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Die L. emma
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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-02-29 1:17 
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Hallo allerseits,
wundert mich nicht, da√ü die Verhaltensweisen der W√∂lfe in "The Grey" nicht wirklich zu dem passen, was Tierforscher an Kenntnissen haben; meiner Ansicht nach geht es in dem Film von Joe Carnahan ("Smoking Aces") n√§mlich √ľberhaupt nicht um die W√∂lfe, die hier einfach nur die Rolle des typischen "Movie Monsters" spielen. Genausogut h√§tte man vermutlich B√§ren, Fantasymonster oder Au√üerirdische entsprechend sensationalisieren k√∂nnen, und einen ganz √§hnlichen Film bekommen.

Um's gleich vorweg zu sagen - ich geb dem Film eine glatte Drei. Ich fand "The Grey" nicht wirklich langweilig (trotz der Oscars in der Nacht zum Montag, durch die ich beim Abspann schon fast 28 Stunden am St√ľck wach war, mu√üte ich nicht mit M√ľdigkeit k√§mpfen), auch wenn das Skript nicht viel zu bieten hatte. Im Kern besteht der Film eigentlich nur aus zwei Elementen: Zum einen w√§re da der innere Monolog von Liam Neesons Ottway, ein gebrochener, latent lebensm√ľder, eigenbr√∂tlerischer Mann, bei dem durch den Absturz die √úberlebensinstinkte einsetzen und der ungewollt zum Anf√ľhrer der kleinen Gruppe √úberlebender wird. Obwohl dieser Aspekt gerade mit Fortgang des Films mehr in den Hintergrund ger√§t und ich im Endeffekt gerne mehr √ľber Ottway erf√§hren h√§tte, ist dies trotzdem der gelungenste Teil von "The Grey" - wobei hier viel nat√ľrlich auch an Liam Neeson liegt, der ja inzwischen mehr und mehr zum Go-To-Guy Hollywoods f√ľr die Aufwertung unterentwickelter Charaktere in zweitklassigen Filmideen wird ("Taken 2" z.B. wird gerade gedreht...). Ich bin jedenfalls der festen Ansicht, da√ü dieser Film mit einem weniger charismatischen Hauptdarsteller nicht funktioniert h√§tte.

Dies ist umso entscheidender, weil das andere tragende Element von "The Grey" generischer kaum sein kann - die Flucht vor den W√∂lfen ist lupenreines "Ten Little Indian" 101, sogar die Reihenfolge, in denen die Mitglieder der √úberlebendengruppe das Zeitliche segnen, ist f√ľrchterlich vorhersehbar. Dazu sind Ihre Charaktere geradezu lieblos eindimensional ausgefallen, mehr als ein Wesenszug (der Witzbold, der Aufm√ľpfige, der Ruhige, der Aufrechte ...) pro Person war offenbar nicht drin. So ist man mehr als einmal fast froh, wenn die Gruppe wieder reduziert wird - gerne auch durch kollektive Fehler oder durch W√∂lfe, die es offenbar schaffen, absolut lautlos an die Menschen heranzukommen. Aber zu den W√∂lfen hat emma ja schon die passenden Quellen herausgesucht...

Abseits dieser fast schon Slasherfilmniveau erreichenden Klischees fast ich "The Grey" optisch und akkustisch allerdings durchaus gelungen - die Bedrohlichkeit der Szenerie, selbst ohne W√∂lfe, kam f√ľr mich hier jedenfalls wesentlich besser her√ľber als in dem von emma bereits erw√§hnten "The Way Back". Das Pfeifen der arktischen Winde √ľber diese konturlose Schneew√ľste lie√ü einen die K√§lte fast sp√ľren. Last, but not least mu√ü ich auch noch eine Lanze f√ľr den Schlu√ü des Filmes brechen (das ja bei den Zuschauern im Saal etwas f√ľr Unmut gesorgt hatte), denn ich fand dies nicht nur wenig √ľberraschend, sondern geradezu zwangsl√§ufig - anders konnte der Film gar nicht enden, denn
Spoiler:
es geht "The Grey" ja nicht darum, wer den Kampf gewinnt, sondern, wie sich Neesons Ottway verändert und am Ende grimmig entschlossen gegen alle Wahrscheinlichkeit um sein Leben kämpft, das er noch kurz zuvor fast weggeworfen hätte. Insofern finde ich auch die Post-Credit-Szene in Ordnung, in der wohl irgendwo auch Neesons Hinterkopf zu sehen sein soll und die somit die Frage nach Sieg, Niederlage oder Unentschieden weiter offen läßt und jeder Ansicht Argumente liefert.

Alles in allem wechseln sich in "The Grey" also brilliante und generische Momente ab, was eine Note im Mittelma√ü gerecht erscheinen l√§√üt, wobei f√ľr mich hier der Unterhaltungswert den Unterschied ausmachte; trotz dieser recht milden Bewertung sollte man sich √ľber den B-Movie-Status dieses Abenteuerfilms keinen Illusionen hingeben. Und bevor ich jetzt noch anfange, √ľber "Grauzonen" oder √Ąhnliches zu kalauern, belasse ich es einfach dabei. 8)

Gruß
Kasi Mir

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 Betreff des Beitrags: Re: #897 The Grey (2012)
BeitragVerfasst: 2012-03-02 19:31 
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mySneak Virgin

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Beiträge: 8
emma hat geschrieben:
Und was da noch steht: "More people have been killed by goats than wolves in North America. "


Aber auch f√ľr diese "Tierklassen" gibt es entsprechende "Lobby-Filme". Ich denke da besonders an Black Sheep (http://www.imdb.com/title/tt0779982/) :D

Aber im Ernst: Auch wenn ich nicht unbedingt der Meinung bin, dass es das Ziel der Filmemacher war, den Wolf schlecht zu machen und damit Lobby-Arbeit zu leisten, haben sie es sicherlich zu einem Teil dennoch getan. Und dem Film haben die schlecht animierten, riesigen Wölfe auch eher geschadet.

Ein bisschen weniger Wölfe in Großaufnahme, ein wenig mehr Kampf gegen Kälte, Wind, Hunger gemischt mit ein paar besser ausgearbeiteten Figuren, dann wäre es vielleicht kein mittelmäßiger Film geworden.

Zustimmen möchte ich Kasi Mir: Die Rolle des Ottway hatte Potential. Aber die Wölfe lenkten doch sehr ab. :mrgreen:

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