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celebrating 23 years full of movie surprises!

fanpage der traditionellen englischsprachigen sneak preview in hamburg

immer montags um 20:30 Uhr im passage-kino an der mönckebergstraße

Sneak Cinema
[Passage-Kino]
Sneak VOTE
Wie bewertet Ihr #1192 "Detroit" (2017)?
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6 schlecht


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Version 2.08
OV in HH

16. - 22. Movember

Savoy
[3D] "Justice League" (2017)
Mi 14:30
Fr 19:45
So 20:30

Savoy
[2D] "Justice League" (2017)
Fr 14:00
Do, Mo 17:30
Di 20:30
Sa 22:30

Savoy
"The Big Sick"
Sa 13:45
Do, Di 14:45
Mi 17:30

Savoy
[70mm] "Murder on the Orient Express" (2017)
Fr 17:00
So, Di 17:45
Sa 19:45
Do, Mi 20:30

Savoy
[2D] "Thor: Ragnarok"
Mo 14:30
So 14:45
Sa 16:45

CinemaxX Dammtor
[3D] "Justice League" (2017)
So 20:00

CinemaxX Dammtor
[2D] "Justice League" (2017)
So 20:00

CinemaxX Dammtor
"Murder on the Orient Express" (2017)
So 17:00

UCI Mundsburg
[3D] "Justice League" (2017)
So 20:00

Studio-Kino
"The Big Sick" (OmU)
Do-Mi 20:30

Studio-Kino
"Suburbicon" (OmU)
Di, Mi 18:15
Do-Mo 21:00

Studio-Kino
"Blade Runner 2049" (OmU)
Sa, So 15:00

Abaton
"Human Flow" (OmU)
Mi 16:30
Mo 17:00
So, Di 17:15
Fr 19:30

Abaton
"The Big Sick" (OmU)
Do 17:00
Di 17:30
Fr, Mo 19:00
Sa 19:15
Mi 19:30
Do 19:45
So 20:30
Sa 21:50

Abaton
"Suburbicon" (OmU)
So 19:00
Mi 19:15
Do, Sa, Di 19:30
Mo 22:30
Fr 23:00

Abaton
"Good Time" (OmU)
Mi 22:00

Abaton
"Maudie" (OmU)
Mo 16:15

Abaton
"Blade Runner 2049" (OmU)
Sa 21:50

Abaton
"Walk With Me" (OmU)
Fr 13:00

3001
"Good Time" (OmU)
Fr 17:00
Di 17:30
So 21:00

Zeise
"Human Flow" (OmU)
Di 17:00

Zeise
"The Big Sick (OmU)
Di 16:20
Di 19:00
Di 22:30

Zeise
"Suburbicon" (OmU)
Di 20:00

Zeise
"Maudie" (OmU)
Di 17:30


9. - 15. Movember

Savoy
[70mm] "Murder on the Orient Express" (2017)
So 13:00
Mi 14:45
Fr 16:30
Do 17:30
Mo 18:15
Sa 19:30
So, Di 20:45

Savoy
[3D] "Thor: Ragnarok"
So 13:30
Mi 17:30
So 17:45

Savoy
[2D] "Thor: Ragnarok"
Di 14:00
Do 14:30
So 14:45
Fr 19:30
Sa 22:30

Savoy
[2D] "Blade Runner 2049"
Fr 13:00
Mo 14:30
Sa 15:30
Di 17:00

CinemaxX Dammtor
"Murder on the Orient Express" (2017)
So 20:00

CinemaxX Dammtor
"A Bad Moms Christmas"
So 17:30
Do 19:30

UCI Mundsburg
"Murder on the Orient Express"
So 20:00

Studio-Kino
"Suburbicon" (OmU)
Di, Mi 21:00
Do-Mo 21:30

Studio-Kino
"Lady Macbeth" (OmU)
Mo 17:00
Di, Mi 19:00

Studio-Kino
"Blade Runner 2049" (OmU)
Sa, So 16:00
Mo-Mi 17:30

Abaton
"Suburbicon" (OmU)
Fr 15:00
Do, Fr, Mo-Mi 19:30
Sa 19:45
So 20:40
Do, Fr, Mo-Mi 21:45
Sa 22:15
So 23:00

Abaton
"Good Time" (OmU)
Fr, Sa 21:45
Mi 22:00
Do 21:30
So, Mi 22:50

Abaton
"Maudie" (OmU)
Do 12:30
Di, Mi 15:00
Fr, So, Mo 17:00
Sa 17:15

Abaton
"Alice Neel" (OmU)
So 13:00

Abaton
"Blade Runner 2049" (OmU)
So, Di 22:30
Fr 22:45
Sa 23:00

Abaton
"Victoria and Abdul" (OmU)
Mu 10:00

Abaton
"Walk With Me" (OmU)
Sa 10:50
Mo 13:00

3001
"Good Time" (OmU)
Di 17:00
Do 21:00
So 21:30
Fr, Mi 22:00
Sa 22:30

3001
"God's Own Country" (OmU)
Sa 13:30
Di 19:00
Fr 20:00
So 21:30

Zeise
"Suburbicon" (OmU)
Di 17:40
Di 20:00
Di 22:30

Zeise
"Maudie" (OmU)
Di 17:30
Di 20:00

Zeise
"Blade Runner 2049" (OmU)
Di 22:30

Zeise
"Victoria and Abdul" (OmU)
So 11:00

Movies 2008

Hier sind alle Filme aufgelistet, die dieses Jahr in der Sneak Preview gezeigt wurden. Die Kommentare und Bewertungen des mySneak.de-Teams spiegeln, anders wie bei vielen anderen Kinokritiken, die subjektive Meinung des jeweiligen Autors (direkt nach dem Besuch der Sneak) wider. Andere Ansichten sollen auch 'Gehör' finden! Darum macht mit beim Zuschauer-Voting (rechts) und schreibt Eure Meinung über den zuletzt gezeigten Film ins Forum (oder lest, was Andere zu sagen haben).

Film Wertungen
#732 29. Dezember
"Taken" 52 Tage vor Filmstart
Liam Neeson spielt den braven Familienvater, bis seine Tochter im Ausland entführt wird. Er bittet die Entführer eindringlich seine Tochter sofort freizulassen, doch die wollen nicht auf ihn hören. Jetzt kann Papa (Ex-Agent der USA) zur Höchstform auflaufen und die Spur seiner Tochter verfolgen. Dabei werden keine Gefangenen und keine Kompromisse gemacht.
Nach der Vorgeschichte geht es zur Sache. Die weitere Handlung ist 'etwas' unrealistisch, aber das kennt man ja aus diversen anderen Agentenfilmen. Hier tut Liam Neeson einfach immer das Richtige und hat damit immer Glück. Trotzdem ist die Suche nach seiner Tochter harte Arbeit für ihn. Auf fiese, blutige Szenen wird dabei verzichtet, familientauglich ist der brutale Film aber trotzdem nicht.
Fazit: Gegen Liam Neeson in 'Taken' ist der neue Bond ein netter Kerl! (Niels)
Niels:



Webvoting:
59% sehr gut
24% gut
10% nett
2% mäßig
4% schwach
1% schlecht
(113 Stimmen)
#731 22. Dezember
"Pride and Glory" (Das Gesetz der Ehre) 31 Tage vor Filmstart
Zwei Brüder Ray und Francis (Edward Norton & Noah Emmerich), ihr Vater und deren Schwager (Collin Farell) sind Cops beim New York Police Department. Nachdem vier Polizisten im Einsatz erschossen wurden, soll Ray die Täter ermitteln auf nachdrücklichen Wunsch seines Vaters. Was sein Vater nicht ahnt ist, dass dadurch auch das korrupte Spiel einiger Polizeikollegen aufgedeckt wird.
Bei 'Pride and Glory' ist die Rollenverteilung recht schnell klar (gut und böse oder überlegt und durchgeknallt). Deshalb sind die 130 Minuten etwas qualend für den Zuschauer. Die weiteren Erkenntnisse und kurze Spannungsbögen machen den Film jedoch erträglich. Und so zieht sich die Familiengeschichte dahin, bis die Guten alles aufgeklärt haben und die Bösen...
Fazit: Etwas zähes und brutales Polizei- und Familiendrama mit großen Schauspielern (Niels)
Niels:



Webvoting:
4% sehr gut
30% gut
26% nett
14% mäßig
5% schwach
24% schlecht
(80 Stimmen)
#730 15. Dezember
"Lakeview Terrace" 3 Tage vor Filmstart
Zitate aus unserem Forum:
"Eine bessere Definition von Belanglosigkeit kann kaum geliefert werden. Eine Allerweltsstory, Schauspieler die nicht scheinen (können), die einen weil die Rolle nicht passt, die anderen (Samuel Jackson), weil sie seit jeher die gleiche Rolle spielen, in diesem Fall den "ultimate badass". Und alles, was dem Film irgendein Merkmal geben könnte, wird schnell verworfen. Die Rassenthematik wird angedeutet, aber man möchte diese doch nicht wirklich wieder ankratzen und lässt sie weitgehend unberührt. Obwohl die Ausgangslage mehr als prädestiniert dafür ist (schwarze Frau, weißer Mann und ein rassistischer Feind). Eine Ehekriese wird in den Raum geworfen: dominanter (Schwieger-)Vater, einseitiger Kinderwunsch, der Freund geht auf Bachelor-Parties und wird gefilmt (überflüssigste Szene in Film-History). Und im nächsten Moment ist es wieder die innigste Liebe. Einige kleine Schmunzler auf der einen Seite, dafür diese nervtötende Begleitmusik fast die gesamte Filmdauer über!! Damit meine ich nicht diesen R'n'B-Schei... ähm Kram, sondern diese leisen Pianoklänge im Hintergrund die fast permanent nebenher liefen. Wohl eine Art Spannungserzeuger..." (Jack_Vincennes)
"Für mich ein gelungener, wenn auch nicht überragender Film." (Hollywood)
Kasi Mir:



Webvoting:
8% sehr gut
35% gut
25% nett
19% mäßig
8% schwach
5% schlecht
(77 Stimmen)
#729 8. Dezember
"Ghost Town" (Wen die Geister Lieben) 52 Tage vor Filmstart
Ricky Gervais spielt hier den Zahnarzt Bertram Pincus, der eine Sache nicht ausstehen kann: Andere Leute bzw. soziale Kontakt. Wenig charmant geht er deshalb mit seinen Mitmenschen um. Nach einem 'kleinen Zwischenfall' sieht er jedoch Geister, die alle etwas Bestimmtes von ihm wollen. Allen voran Greg Kinear als Frank. Dadurch lernt er dessen Ex-Freundin kennen und der romantische Teil beginnt...
Zum Glück sind die Geister nur der Aufhänger der Geschichte um Dr. Pincus. Es macht einfach Spaß Ricky Gervais dabei zu begleiten, wie sich sein Leben ändert. Vereinzelt kommen auch auch stark übertriebene Albernheiten vor, was aber nicht den Charme der Geschichte trübt.
Fazit: Schöne, witzige Kinounterhaltung (Niels)
Kasi Mir:

Niels:



Webvoting:
8% sehr gut
41% gut
29% nett
16% mäßig
5% schwach
1% schlecht
(93 Stimmen)
#728 1. Dezember
"Four Christmases" 3 Tage vor Filmstart
Die beiden Yuppies Brad und Kate drücken sich eigntlich jeden Weihnachten vor den Familienbesuchen. Doch diesmal kommen sie nicht davon und müssen an einem Tag gleich alle vier getrennt von einander lebende Elternteile anfahren. Das ist für unser Yuppie-Pärchen jeweils eine Reise in die eigene Vergangheit oder das Kennelernen der Schwiegereltern in spe. Natürlich wird dabei fleißig in Fettnäpchen getreten oder gezankt oder... naja, ihr kennt ja solche Filme.
Interessant sind da höchsten noch die Namen der Schauspieler: Vince Vaughn, Reese Witherspoon, Robert Duvall, Sissy Spacek, u. a.
Fazit: Wir haben schon schlimmere Weihnachtskomödien gesehen... (Niels)
Niels:

Kasi Mir:



Webvoting:
11% sehr gut
7% gut
27% nett
29% mäßig
15% schwach
11% schlecht
(92 Stimmen)
#727 24. November
"Vicky Cristina Barcelona" 10 Tage vor Filmstart
Die beiden jungen Frauen Vicky und Christina verbringen den Sommer in Barcelona. Während Vicky bereits verlobt und die Hochzeit geplant ist, sucht Christina noch ihr Ziel im Leben. Der spanische Künstler Juan Antonio bringt jedenfalls das Gefühlsleben der beiden durcheinander. Noch interessanter wird es als Vickys Verlobter und Juan Antionios Ex-Frau auftauchen...
Keine Angst, es handelt sich hier nicht um eine alberne Romantic-Comedy, sondern um den neusten Woody Allen Film. Und so gehen alle Personen sehr erwachsen miteinander um. Es macht Spaß, dieser Geschichte und den interessanten Charakteren zu zuschauen. Neben Scarlett Johansson und Penelope Cruz spielt auch Javier Baredem mit (der Killer aus 'No Country for Old Men'). Bilder aus Barcelona sind natürlich auch inklusive. (Niels)
Niels:

emma:

Kasi Mir:


Webvoting:
42% sehr gut
33% gut
19% nett
1% mäßig
4% schwach
1% schlecht
(79 Stimmen)
#726 17. November
"Madagascar: Escape 2 Africa" (Madagascar 2) 17 Tage vor Filmstart
Die Geschichte von Madagaskar 2 knüpft direkt am ersten Teil an. Eigentlich möchten unsere vier Hauptfiguren nur mit dem Flugzeug zurück nach New York. Doch wenn die Pinguine im Cockpit sitzen ist Abenteuer vorprogrammiert. Im Vergleich zu anderen Vortzestzungen ist die Handlung relativ originell, auch wenn einige Altlasten aus dem ersten Teil nerven. Löwe, Zebra, Giraffe und Nilpferd bekommen ihre eigenen Geschichtchen, ohne dass sich der Film dabei verzettelt. Das ganze Drehbuch wird ohne Längen abgearbeitet und der Zuschauer wird sehr gut unterhalten. Fazit: Mit alten Zutaten und neuen Gags macht Madagaskar 2 Spaß! (Niels) Niels:

Kasi Mir:


Webvoting:
28% sehr gut
37% gut
18% nett
13% mäßig
2% schwach
2% schlecht
(96 Stimmen)
#725 10. November
"Body Of Lies" (Der Mann, der niemals lebte) 10 Tage vor Filmstart
Roger ist Agent der USA im Irak und Libanon. Vor Ort arbeitet er mit Einheimischen und anderen Geheimdiensten zusammen. Zusätzliche Schwierigkeiten macht ihm sein kaltblütiger Boss in den USA. Roger möchte durch eine List, die Terroristen aus der Reserve locken. Doch wer hier ein Spielchen mit wem spielt, ist in Rogers Job nur schwer zu durchschauen.
Ridley Scott verfimt eine moderne Agentengeschichte mit Leonardo de Caprio und Russel Crowe. Leider entfallen viele Details aus der Romanvorlage (u.a. auch der Mann, der niemals lebte!). De Caprio und Crowe spielen ihre Rollen gut. Dagegen bekommen die weiteren Hauptfiguren der Geschichte Hani (Mark Strong) und Aisha nur wenig Platz. Die actionreiche Handlung wird immer wieder durch viele Bilder ohne Dialog ausgebremst, so dass der Film insgesamt eher zäh wirkt. Die Zeit dafür wäre besser investiert für die ursprünglich komplexe Geschichte. Das hätte den Film interessantet gemacht. (Niels)
Niels:

emma:

Kasi Mir:


Webvoting:
21% sehr gut
39% gut
29% nett
6% mäßig
5% schwach
0% schlecht
(86 Stimmen)
#724 3. November
"RocknRolla" 137 Tage vor Filmstart
Guy Ritchie kehrt nach einigen Schwächeanfällen (Swept Away mit ex-Gattin und Revolver mit ein wenig zu vielen Twists) zu seiner alten Stärke zurück. Das führt bei einigen zu Kommentaren, die ihm unterstellen, er hätte zum dritten Mal denselben Film gemacht - das mag nicht unzutreffend sein, stört mich aber nicht. Wo die einen Selbstkopie wähnen, empfinde ich Stil, man mag es oder nicht. Dass es etwas ruhiger abging und nicht so frisch wirkte, wie bei den genialen Filmen Lock, Stock and Two Smoking Barrels und Snatch, störte mich ehrlich gasagt nicht, der pure Genuss stand dazwischen, vielleicht ergibt sich Kritisches beim nächsten Sichten, wenn Ende Januar 2009 in England die DVD erscheint.
RockNRolla begibt sich erneut in die Unterwelt Londons, etliche Ganoven (klein bis gross) werden vorgestellt, wobei besonders das trottlige Gangstergespann um Gerard Buttler dem Publikum schnell ans Herz wächst, das kennt man von Ritchie und ich habe es in den schwächeren Filmen stark vermisst. Viele kleine Geschichten verwirren sich immer mehr ineinander um dann am Ende zusammenzukommen (Ende des Films, es soll ja der Beginn einer Trilogie sein - warten wir es ab).
Fazit: Ein Film mit hohem Unterhaltungswert, geradezu perfekt für eine Sneak und somit ein echter Gewinner! Aus all den positiven Gründen ziehe ich die Höchstnote - der Spaß muss einfach belohnt werden, nörgeln mögen andere. ;-) (Roughale)
emma:

Roughale:

Niels:

Kasi Mir:


Webvoting:
34% sehr gut
34% gut
15% nett
10% mäßig
6% schwach
1% schlecht
(99 Stimmen)
#723 27. Oktober
"Death Race" (2008) 31 Tage vor Filmstart
'Deahth Race' spielt in einer nicht so fernen Zukunft, wo die ganz schweren Jungs nur eine Chance haben, aus dem Gefängnis freizukommen. Sie treten gegeneinander beim Death Race an und wer fünf Rennen gewinnt und überlebt, darf in die Freiheit. Natürlich geht es in erster Linie um die große Show und das Geld, was mit der Live-Übertragung gemacht wird. Die Regeln werden von der Gefängnisleitung gemacht und "unfair" verkauft sich besser. Der Film ist ein Re-Make von "Frankensteins Todesrennen - Herrscher der Straße". Allein der deutsche Titel macht schon neugierig auf das Original, aber es kommt noch besser: Im Original von 1975 heißt der Held Sylvester Stallone. Die neue Version ist wahrscheinlich ein Herzenswunsch von Regisseur Paul W.S. Anderson, der sonst meistens für Computerspiel-Verfilmungen zuständig ist. Und so wird 'Death Race' zum Rennspiel auf der Leinwand, wären da nicht die Real-Schauspieler. Die sind noch das beste am Film (u.a. Jason Statham, Joan Allen). Viel geredet wird aber nicht - wozu auch? Es gibt doch Autos, Gewalt und Action. (Niels) Niels:

Kasi Mir:


Webvoting:
16% sehr gut
21% gut
18% nett
26% mäßig
6% schwach
13% schlecht
(126 Stimmen)
#722 20. Oktober
"It's a Free World..." (Es ist eine freie Welt) 38 Tage vor Filmstart
Wie man an den Zahlen rechts erkennen kann, kam der Film beim Sneak-Prblikum nicht so gut an - das Thema "Globalisierung", die eher unaufgeregte (für manche damit langweilige) Umsetzung dürften dazu ebenso beigetragen haben wie jede Menge gewöhnungsbedürftige Akzente, improvisierte Dialoge und Laiendarsteller, die den Film zeitweise etwas unfokussiert wirken lassen. Trotzdem fand ich die Geschichte einer Tagelöhner-vermittlerin, deren Ideale von den Realitäten des globalisierten, legalen wie illegalen Arbeitsmarktes aufgerieben werden, durchaus stimmig und über weite Strecken interessant erzählt, auch wenn das neueste Werk von Sozialfilmer Ken Loach nicht gerade große Überraschungen enthält und von den Leuten, denen es Erkenntnisgewinn bereiten könnte, vermutlich gar nicht erst angeschaut wird. Kein klassischer Sneakfilm, aber eine gute Erinnerung, daß nicht immer nur Blockbuster gezeigt werden. (Kasi Mir) Kasi Mir:


Webvoting:
4% sehr gut
4% gut
13% nett
12% mäßig
17% schwach
50% schlecht
(138 Stimmen)
#721 13. Oktober
"Pineapple Express" (Ananas Express) 10 Tage vor Filmstart
Ein Tag wie jeder andere: Dale (Seth Rogen) knutscht mit blonder barely legal sexy Highschoolfreundin, bevor er auf dem Weg zur Arbeit noch seinen täglichen Drogeneinkauf bei seinem Hausdealer (James Franco) erledigt. Auf der Arbeit wird er Zeuge eines Mordes, was sein Leben, wie es einmal war, völlig auf den Kopf stellt.
Nur eine Apatow-Production, aber sie liefert, was von Ihr erwartet wird, Franco noch mehr. So mag ich Slapstick. Nie wirklich unter die Gürtellinie, kein (unrealistischer) Fäkalhumor, symphatisch, nett. Zum Ende hin leider ein bisschen unnötig in die Länge gezogen, vor allem der Showdown, aber Daumen hoch von mir! (emma)
emma:

Kasi Mir:


Webvoting:
19% sehr gut
34% gut
21% nett
9% mäßig
8% schwach
9% schlecht
(105 Stimmen)
#720 6. Oktober
"Mirrors" 24 Tage vor Filmstart
Ex-Cop und Ex-Alkoholiker Ben (Kiefer Sutherland) lebt von seiner Familie getrennt und nimmt einen Job als Nachtwächter in einem alten Kaufhaus an. Was mit seinem Vorgänger passiert ist, wird relativ unlustig gleich in der Eröffnungsszene gezeigt. Schnell wird dem Zuschauer klar, dass es in dem Kaufhaus nicht mit rechten Dingen zugeht. Nur unsere Hauptfigur läßt sich trotz allerlei fiesen Erlebnissen, nicht davon abbringen, weiter zu forschen. Am Ende gerät seine ganze Familie in Gefahr... Die Geschichte klingt anfangs ganz interessant, am Ende wird es jedoch immer unlogischer. Dass der Film ein Re-Make einer asiatischen Vorlage ist, mag da nur begrenzt als Entschuldigung herhalten. Zwischendurch fragt man sich, warum Kiefer Sutherland und Amy Smart hier mitspielen. Höhepunkt des Ganzen ist der Faustkampf mit dem übermächtigen Gegner. Fazit: Unterdurchschnittlicher Horror-Schocker ohne Sinn und Verstand. (Niels) Niels:

Kasi Mir:


Webvoting:
1% sehr gut
14% gut
13% nett
7% mäßig
40% schwach
25% schlecht
(100 Stimmen)
#719 29. September
"Eagle Eye" (... - Außer Kontrolle) 10 Tage vor Filmstart
Shia LaBeouf und Michelle Monaghan werden von einer Anruferin erpresst, Befehle auszuführen. Die Anruferin hat die Macht sich in jedes Computersystem zu hacken und alles in der realen Welt für oder gegen die beiden zu beeinflussen. Unsere Unfreiwilligen Helfer müssen gehorchen und nebenbei werden sie vom FBI und der Polizei gejagt. Das schauen wir uns erst mal eine Stunde an, bevor es mit der Handlung voran geht. Der Film scheint dabei in Sache Action neue Maßstäbe setzen zu wollen. (Es geht viel kaputt.) Die Geschichte ist aus dem Baukasten, denn man denkt immer: "Das kenne ich doch schon irgendwoher." Fazit: Action mit oft unglaubwürdigen Szenen, die die ganze Handlung in Frage stellen. (Niels) emma:

Niels:

Kasi Mir:


Webvoting:
5% sehr gut
32% gut
30% nett
21% mäßig
11% schwach
1% schlecht
(92 Stimmen)
#718 22. September
"The Love Guru" (Der Love Guru) 10 Tage vor Filmstart
Probleme mit dem Partner, in der Ehe, in der... Liebe? Da kann nur einer helfen: Guru Pitka (Mike Myers)! Ok, er ist nur zweite Wahl, aber das soll sich schleunigst ändern. Das Projekt "Eishockey-Star will seine Frau wiederhaben, die mit einem Franco-Canadischen Eishockey-Rivalen (Justin The Man The Legend Timberlake) durchgebrannt ist" soll ihm den erhofften Erfolg und ganz viel Geld bringen. Unterstützung bekommt er von einer sehr blassen Jessica Alba, einen entsetzenden SIR Ben Kingsley und, natürlich, Verne Troyer.
Was soll ich sagen? Man kann ihn nur lieben oder hassen. Stimmt nicht, es geht beides. In einer Sekunde Tränen gelacht, in der nächsten vor Unglauben die Haare gerauft, dieser Film macht es möglich. (emma)
emma:

Kasi Mir:


Webvoting:
10% sehr gut
21% gut
28% nett
12% mäßig
11% schwach
18% schlecht
(112 Stimmen)
#717 15. September
"Hellboy 2: The Golden Army" (Hellboy 2: Die Goldene Armee) 31 Tage vor Filmstart
Hellboy hat Beziehungsstress und muss nebenbei die Menschheit retten. Aber damit ist er nicht allein. Eine goldene Armee soll vom Herrn der Krone erweckt werden, Geschwister zanken, Deutsche sind... deutsch.
Story? Ist doch egal! Ein Feuerwerk an Farben, phantastische Kostüme, gelebte Phantasie, Doug Jones und Ron Perlman erfrischend, und allen voran ein Guillermo del Toro, der sein Creativ Team sich so richtig austoben lässt. Schön. (emma)
emma:

Kasi Mir:


Webvoting:
15% sehr gut
28% gut
31% nett
15% mäßig
3% schwach
8% schlecht
(106 Stimmen)
#716 8. September
"WALL•E" (... - der Letzte räumt die Erde auf) 17 Tage vor Filmstart
WALL•E räumt die Erde auf. Neben seiner Arbeit, die er pflichtbewußt ausführt, fröhnt er seiner Sammelleidenschafft und schaut sich nach Feierabend einen alten Menschenfilm in seinem zu hause an. Doch eines Tages landet ein Raumschiff und Walle wird in ein großes Abenteuer hineingerissen, was unser kleiner, süßer, liebenswerte Held mal mehr mal weniger soverän meistert. Der Film ist von vorne bis hinten gelungen und uneingeschränkt empfehlenswert. Die Menschheit kommt nicht so gut weg und besonders die Amerikaner werden sich angesprochen fühlen. Der drohende Zeigefinger ist in dieser Romantic-Comedy jedoch so schön verpackt, dass jeder mit einem guten Gefühl nach hause gehen kann (und sich die Welt durch WALL•E nur ein kleines bisschen verbessern wird). Besonders bemerkenswert ist, dass die Hauptfigur eigentlich gar nicht spricht und trotzdem seinen Charakter genau definiert. (Niels) emma:

Niels:

Kasi Mir:


Webvoting:
47% sehr gut
34% gut
7% nett
5% mäßig
2% schwach
5% schlecht
(115 Stimmen)
#715 1. September
"Tropic Thunder" 17 Tage vor Filmstart
Der Film im Film im Film: Eine Horde Schauspiel Diven dreht im Goldenen Dreieck einen Kriegsfilm. Mit viel Bumm und Baff und Krawumm. Und plötzlich, oh weh, sind sie in einem echten Krieg. Ohne es zu merken. Den Rest kann man sich denken. Da der Rest aber aus Ben Stiller, Jack Black, Robert Downey Jr., Nick Nolte u.v.a.m. besteht ist das egal. Der Film macht irre viel Spaß und darum ist es gar nicht schlimm, wenn man sich am nächsten Tag an nichts erinnern kann. Hm. Vielleicht ist das auch besser so? (emma) emma:

Kasi Mir:


Webvoting:
11% sehr gut
29% gut
34% nett
10% mäßig
15% schwach
1% schlecht
(89 Stimmen)
#714 25. August
"Wanted" 10 Tage vor Filmstart
Eine Null wie Du und ich (James McAvoy), im täglichen Leben als Büroangestellter kläglich trotz fester Beziehung scheiternd, wird brutal aus seinem Alltag heraus und in die Welt der Auftragskiller (Angelina Jolie, Morgan Freeman) hinein gerissen. Alles sehr brutal, sehr spektakulär, sehr... unrealistisch. Egal! Vom Russen Timur Bekmambetov (Nochnoi Dozor) beeindruckend in Szene gesetzt, der sich nicht durch die mehr als störende Story ablenken ließ. Das können sie, die Russen und Asiaten, sie geben sich gar nicht erst die Mühe, Sinn machen zu wollen. Schade, dass das Drehbuch nicht auch aus russischer Feder kam. (emma) emma:

Kasi Mir:


Webvoting:
11% sehr gut
41% gut
30% nett
11% mäßig
2% schwach
5% schlecht
(105 Stimmen)
#713 18. August
"Step Brothers" (Stiefbrüder) 24 Tage vor Filmstart
Brennan und Dale wohnen noch mit knapp 40 jeweils zu Hause bei Mama bzw. Papa. Als Brennans Mama und Dales Papa ein Paar werden und zusammenziehen, werden sie Stiefbrüder. Beide leben ihr Leben als kindische Rotzlöffel, so dass diese Familienzusammenführung problematisch wird. Die Grundidee klingt ganz lustig und Will Ferrell und John C. Reilly macht es sichtlich Spaß, die kindischen Clowns zu spielen. Leider vermisst man nach 30 Minuten eine Wendung in der Handlung und so wird es mit den andauernden Albernheiten etwas anstrengend. Das absehbare Ende wird dann schnell hinten dran geklatscht. Also "Step Brothers" ist gut dafür, Will Ferrell und John C. Reilly kindisch rumblödeln zu sehen - zu mehr aber auch nicht. (Niels) Niels:

Kasi Mir:

emma:


Webvoting:
7% sehr gut
31% gut
33% nett
7% mäßig
8% schwach
14% schlecht
(100 Stimmen)
#712 11. August
"The Dark Knight" 10 Tage vor Filmstart
Dieser Batman Teil ist mehr als nur eine Comic-Verfilmung. Er schließt an 'Batman Begins' an und zeigt einen Helden mit Selbstzweifeln und einen Bösewicht, der scheinbar immer die Oberhand behält. Weitere Hauptfiguren sind der Staatsanwalt Harvey Dent und seine Freundin Rachel. Und natürlich geht um das Wohl von Gotham City (stellvertretend für die ganze Welt). Wie im richtigen Leben, habe es unsere Protagonisten nicht einfach. Man könnte fast vergessen, dass es sich doch nur um ein Superhelden-Comic handelt. Dazu tragen auch die Ernsthaftigkeit und die halbwegs realistische Action-Szenen bei. Ein Kompliment auch an die Schauspieler und das Drehbuch, denn die Charektere wirken nie unglaubwürdig und entwickeln sich im Film weiter. Regisseur und Drehbuchautor Christopher Nolan hat ein düsteres Drama in Perfektion inszeniert, dass den Zuschauer noch nach der Vorstellung beschätigt. Also sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt... (Niels) Niels:

Kasi Mir:

emma:


Webvoting:
83% sehr gut
12% gut
4% nett
1% mäßig
0% schwach
0% schlecht
(137 Stimmen)
#711 4. August
"The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor (Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers)" 3 Tage vor Filmstart
Im dritten Teil nimmt es Brendan Fraser mal nicht mit einer Mumie auf, aber dafür mit einem ziemlich alten, wiederaufgeweckten, chinesischen Herscher. Aber das sind auch nur Details, denn nachdem die Vorgeschichte der Haupcharaktere erzählt ist, geht das Kinospektakel los. Dabei kämpfen Brendan Frasar mit Sohn, Frau und teilweise computeranimierten Verbündeten gegen die meist Computeranimierten Gegner. Die Geschichte hat von da an weder Sinn, noch haben die Hauptfiguren Verstand. Aber das kennen wir ja schon aus den ersten beiden Teilen. Die Schauspieler sind zwar gut zusammengesucht, finden aber nicht gut zu einander. Die Effekte sind teuer und gut. Wem das reicht, der geht ins Kino zu "Mummy goes China". (Niels) Niels:

Kasi Mir:

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#710 28. Juli
"St. Trinian's (Die Girls von St.Trinian)"10 Tage vor Filmstart
Remake eines erst 50er dann 60er dann 80er Jahre Films: Hanni und Nanni machen Randale im Mädchen Internat. Alles British, alles British albern. Mit Rupert Everett in Doppelrolle und Drags. Wo Colin Firth mal die Hosen runterläßt. Und Stephen Fry nicht fehlen darf. Vielen hübschen Teenagern. Und meiner Meinung nach vielen niedlichen, putzigen, renitenten Witzen. Mit dieser Meinung stehe allerdings alleine da. Jedenfalls in meiner Altersgruppe. Aus diesem Grunde der Ratschlag meines sozialen Kino Umfeldes: Unter 14 Jahren freigegeben. Genau, Altersgrenze nach unten. Wenn dazu auch das gefühlte Alter zählt, ist das ok. (emma) Niels:

Kasi Mir:

emma:


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#709 21. Juli
"The Chronicles of Narnia: Prince Caspian" 10 Tage vor Filmstart
In der Welt von Narnia muss sich Prinz Kaspian gegen den fiesen König behaupten. Und auch die zauberhaften Wesen von Narnia sind in Gefahr. Klare Sache: Die vier Teenager aus der Menschenwelt müssen wieder aushelfen. Denn irgendwie sind die Vier Superhelden auf der anderen Seite. Leider gerät der Rest des Films zu einer großen, teuren Schlacht. Es wird fleißig das Schwert geschwungen und Pfeile in die Körper der Gegner geschossen. Das aber natürlich alles unblutig - die Geschichte ist schließlich für Kinder. Und so weiß man nicht wirklich, was dieses optisch aufwendig gemachte Werk uns sagen soll... Für alle zwölfjärigen Jungen, die lernen wollen, wie mit dem Schwert umzugehen ist, mag der Film jedoch lehrreich sein. Und für die Mädchen ist ja noch der schöne Prinz da. (Niels) Niels:

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#708 14. Juli
"Superhero Movie" 10 Tage vor Filmstart
"Superhero Movie" veräppelt das Genre Superhelden und allen voran Spiderman. Und schon geht das Gagfeuerwerk los, aber leider nur auf mittlerer Flamme, wie so oft in dieser Art von Filmen. Das beste am Film ist die Länge bzw. die Kürze. Er dauert nicht länger als nötig und schiebt die ganz dämlichen Szenen in den Abspann als Bonus (super Idee eigentlich). Wenn man sich auf die einfachen Gags und Pupertätswitze einläßt, ist es lustig, sonst eher doof. (Niels) Niels:

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#707 7. Juli
"Get Smart" 10 Tage vor Filmstart
Maxwell Smart ist kompetenter Geheimagent, aber leider nur im Innendienst tätig. Doch eines Tages muss er mit seiner Partnerin Agent 99 doch die Welt retten. Der Film spielt zwar in der heutigen Zeit, doch das Drehbuch macht viele Anleihen auf das Original (Fernsehserie der 60er) und ist die ganze Zeit über ulkig und lustig, aber nicht total albern. Neben Steve Carell, Anne Hathaway und Dwayne 'The Rock' Johnson runden viele weitere bekannte Gesichter die Besetzung ab. Die Handlung ist dabei geradlinig und einfach und setzt eher auf die vielen Pointen. Fazit: Kein Meisterwerk und doch ein Muss für die Fans der 60er Jahre Agentenfilme. (Niels) Niels:

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#706 30. Juni
"Married Life" 10 Tage vor Filmstart
Harry (Chris Cooper) ist seit langem verheiratet und doch frisch verliebt in eine jüngerer Frau. Er stellt seinem alten Freund Richard (Pierce Brosnan) seine neue Liebe vor. Ob das eine gute Idee ist? Der Film spielt in den 40er Jahren und Dekoration, Kostüme, Drehorte wirken dabei fantastisch echt! Auch die Schauspieler machen ihre Sache gut, nur bleibt die Geschichte zu harmlos, um gut zu unterhalten. Etwas schwarzer Humor und ein paar gut eingefädelte Szenen und Dialoge sind die Glanzpunkte des Drehbuchs. Fazit: Am Ende harmlose, aber spannend beginnende Kriminalgeschichte über Liebesbeziehungen in den 40er Jahren. (Niels) Niels:


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#705 23. Juni
"Kung Fu Panda" 10 Tage vor Filmstart
Ein dicker, fetter Panda (Jack Black) will Kung Fu Star werden, der Auserwählte, der den bösen Feind bezwingt. Und das, obwohl er so dick und fett und dazu ein Panda ist, und keine Schlange (Lucy Lu) oder ein Affe (Jackie Chan) oder gar ein Tiger (Angelina Jolie). Wird er es schaffen? Den einen ein bisschen zu lang, den anderen zu schlecht animiert, und wieder anderen zu... animiert. Alle anderen sind begeistert. Sehr liebevoll gestaltet. Sogar mit Message. Schön. (emma) Kasi Mir:

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#704 16. Juni
"Balls of Fury" 24 Tage vor Filmstart
Amerikas Ping-Pong-Hoffnung versagt gegen einen DDR-Tischtennis-Terminator - zwanzig Jahre später schlägt er sich mehr schlecht als recht mit Varieté-Ping-Pong durch, als plötzlich das FBI an ihn herantritt und ihn als Undercover-Agent in die illegale Ping-Pong-Szene einschleusen will. Wer nach dieser Beschreibung noch glaubt, auch nur eine Sekunde von "Balls of Fury" könnte ernst gemeint sein, dem ist vermutlich nicht mehr zu helfen. "Fury" ist eine sehr alberne Persiflage von Underdog-Stories im Allgemeinen und Sportfilmen im Besonderen, wobei auch Seitenhiebe zu "Meisterwerken" wie "Karate Kid" nicht fehlen dürfen. Dabei ist die Story selbst im Vergleich zu anderen Filmen dieser Art absolute Nebensache, Charakterentwicklung findet quasi nicht statt, und wenn die Wahl zwischen einem feinsinnigen und einem albernen Gag besteht, wird meistens letzteres genommen. Trotzdem ist der Film ganz unterhaltsam, und wenn man nicht mehr erwartet als ein bischen kindische Alberei mit Christopher Walken als Bösewicht, dann werden diese Erwartungen jedenfalls erfüllt. (Kasi Mir) Kasi Mir:


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#703 9. Juni
"Forgetting Sarah Marshall" (Nie wieder Sex mit der Ex) drei Tage vor Filmstart
Peter und seine tolle Freundin Sarah arbeiten beide für eine Fernsehserie. Sie ist der große Star der Serie - er kreiert die Hintergrundmusik. Peter ist eher gemütlich und nicht so ehrgeizig wie Sarah und leidet wie ein Hund nach ihrer Trennung. Auf Hawaii möchte er Sarah vergessen, doch ratet mal, wer dort auftaucht... Hauptdarsteller Jason Segel schrieb sich die Rolle von Peter auf den Leib. Die Gags wirken teilweise spätpubertär, aber das soll wohl so. Aber durch seinen liebenswerten Charakter, mag man auch seinen Film.
Fazit: Durchschnittliche Romantic-Comedy mit Mann im Mittelpunkt. (Niels)
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#702 2. Juni
"Nim's Island" (Die Insel der Abenteuer) 17 Tage vor Filmstart
Verzogenes Gör (Abigail Breslin) lebt mit Alleinerziehenden Vater (Gerard Butler) auf einsamer Insel. Neurotische Großstadtautorin (Jodie Foster) ist reif dafür, die ihren Verbrauch an desinfizierener Handcreme durch Schreiben von Abenteuerromanen finanziert. Welche wiederum vom verzogenen Gör geselesen werden. Selbstverständlich ist die Autorin Single. Aha! Da wissen wir doch alle wo die Reise hingeht! Doch Vorsicht: Kinderfilm! Dank Jodie aber kein schnulziger Liebesfilm.(emma) Kasi Mir:

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#701 26. Mai
"The Ruins" (Ruinen) 31 Tage vor Filmstart
Vier junge amerikanische Touristen lassen sich überreden, an ihrem letzten Tag im Mexicourlaub noch eine im Dschungel versteckte Ausgrabungsstelle zu besichtigen. Wenig später stecken sie auf sich allein gestellt in den Ruinen in Lebensgefahr. Gelingt es ihnen, dem Horror zu entkommen? Die Geschichte von "Ruins" ist vielleicht ernst gemeint - den Film ernst zu nehmen, ist jedoch schwierig. Die Handlungen unserer jungen Hauptdarsteller sind nicht immer nachvollziehbar und das Drehbuch springt einfach immer zur nächsten Horrorszene. Positiv: Die ganz blutigen Details bleiben einem erspart und am Ende geht es doch relativ schnell vorbei.
Fazit: Unterdurchschnittlicher Horrorfilm mit holprigem Verlauf, ein wenig Unterhaltungwert und unfreiwilliger Komik. (Niels)
Niels:

emma:


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#700 19. Mai
"Leatherheads" (Ein verlockendes Spiel) 17 Tage vor Filmstart
In den 1920er Jahren is Football noch ein Amateursport ohne Regeln. Dodge (Georg Clooney) ist Trainer und Spieler und Manager eines sympatischen und teilweise diletantischen Teams, welches kurz vor Pleite steht. Doch jetzt kommen ein Geschäftsmann (Vincent Price), eine juner Held (John Krasinski) und eine unberechenbare Reporterin (Renée Zellweger) mit ins Spiel und es wird lustig, rasant und charmant. Das ist alles keine Filmkunst, aber wenn man ohne große Erwartungen in den Film geht, ist man positiv überrascht. Es gibt originelle skurile Szenen, Ironie, und Georg Clooney erweckt den Slapstick der alten schwarz-weiß Filme wieder zum Leben.
Fazit: Schönes Filmchen zur lockeren Abendunterhaltung. (Niels)
Niels:

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#699 12. Mai
"Things We Lost in the Fire" (Eine neue Chance) 17 Tage vor Filmstart
Kein Feuer sondern der Verlust des Ehemanns bzw. des besten Freundes ist das Thema dieses Films. Um mit der Situation fertig zu werden, kommen sich Ehefrau (Hally Berry) und bester Freund (Benicio del Torro) näher, obwohl sie eigentlich ganz unterschiedliche Menschen sind. Die Regisseurin zeigt relativ schlicht ein paar Wochen das Leben der Hauptfiguren. Bis auf die wenigen Rückblenden läuft das recht klischeefrei ab, aber es passiert auchwenig. Die Handlung schleicht im Schneckentempo voran und wird von vielen Großaufnahmen zusätzlich gebremst. Am Ende haben wir zwar zwei großartige Schauspieler 107 Minuten lang gesehen, aber nicht wirklich etwas erlebt (eher nur etwas gefühlt).
Fazit: Eher künstlerisches gefilmtes Drama über und zwei starke Charaktere und den Verlust eines Menschen. (Niels)
Niels:


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#698 5. Mai
"In Bruges" (Brügge sehen ... und sterben?) 10 Tage vor Filmstart
Das dieser Film trotz Killern in den Hauptrollen einen Komödie ist, wird gleich zu Beginn deutlich. So spielt Colin Ferrell einen jungen, irischen, problematischen Anfänger-Killer, der Brügge nicht viel abgewinnen kann und dies auch mit häufigen Kraftausdrücken seinem Partner zu verstehen gibt. Das zieht sich als Running-Gag durch den ganzen Film. Und es macht wirklich Spaß der durchdachten Geschichte mit ihren überraschenden Wendungen zu folgen. Die Schauspieler und die Charektere, die sie verkörpern, sind einfach Klasse.
Fazit: Keine Familienunterhaltung, aber sicherlich Tipp für Freunde des derben Humors. (Niels)
Niels:

emma:


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#697 28. April
"Drillbit Taylor" (Ein Mann für alle Unfälle) 17 Tage vor Filmstart
Owen Wilson spielt einen obdachlosen Lebenskünstler, der von drei Jungen als Taschengeld-Bodyguard engagiert wird. Denn die kleinen Jungen werden von einem großen Jungen in der Schule tyranisiert. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte in der es natürlich um Freundschaft geht und sich am Ende natürlich alles zum Guten wendet.
Fazit: Leicht verdauliche Schüler-klamotte (Niels)
Niels:


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#696 21. April
"You Kill Me" 52 Tage vor Filmstart
Ben Kingsley spielt einen versoffenen aber liebenswerten Killer. Seine "Famile" schickt ihn zum Entzug. Dabei freundet er sich mit seinem neuen Leben an. Doch seine Vergangenheit läßt in nicht in Ruhe.
Der Witz der Geschichte zeichnet sich durch den Umgang des Killers mit ganz normalen Menschen aus. Ben Kingsley spricht von seiner Arbeit wie jeder andere auch. Mit dabei sind noch eine Hand voll guter Schauspieler in Nebenrollen.
Fazit: Gut erzählte Geschichte eines liebenswerten Killers. (Niels)
Niels:


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#695 14. April
"Wedding Daze" (Blind Wedding) 17 Tage vor Filmstart
Jason Biggs und Isla Fisher sind das Paar in dieser recht albernen Liebeskomödie. Wie der deutsche Titel schon sagt, dreht es sich um eine Spontan-Hochzeit, die natürlich nicht ohne Komplikationen abläuft. Dafür ist jedoch eher das Umfeld unserer Protagonisten verantwortlich - sprich eine Menge bekloppter Charaktere in Nebenrollen. Die Gags sind brauchbar - das Drehbuch eher nicht. Nur Isla Fisher verhindert mit ihrer Art, dass Wedding Daze zum American Pie Abklatsch wird.
Fazit: Gut zum Lachen (Niels)
Niels:


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#694 7. April
"21" drei Tage vor Filmstart
Fünf rotznasige Studenten können nicht nur gut zählen, sondern sich diese Zahlen sogar gut merken. Kinderspiel, sie studieren ja auch am MIT. Kinderspiel auch wofür sie dieses Talent einsetzten: das Kartenspiel 21. Dafür fliegen sie extra ins ferne Las Vegas und erspielen sich viel Geld. Kann das auf Dauer gut gehen?
Ja, langweilig. Ja, nett zu sehen, welches der Gesichter man vielleicht in Zukunft noch öfter sehen wird, noch gerne öfter sehen würde oder einmal zu oft gesehen hat. Kevin Spacey ist der Kindergärtner, der sich fast genauso viel langweilt wie der Zuschauer. Dafür aber entschiedend mehr Geld bekommt. Richtig, hier geht es nur um Geld und wen das interessiert, kann sich das bunte Spektakel auf DVD ansehen. Ein Stern für den Unterhaltungsfaktor. (emma)
Emma:


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#693 31. März
"Untraceable" drei Tage vor Filmstart
Online-Verbrecher jagen. So könnte man den Job unserer FBI-Agenten beschreiben. Und neuerdings gibt es auch Mord im Internet - sogar als Livestream. Natürlich setzt der Täter darauf, schlauer zu sein als seine Jäger und so dauert es eine Weile, bis das FBI dem Spuk ein Ende machen kann. Das Drehbuch scheint nicht wirklich neu. Wir haben eine Heldin, einen Serienkiller und die "neue" Idee das irgendwie mit "Internet" zu kombinieren. Positiv ist zu vermerken, dass die technischen Erklärung nicht totaler Blödsinn sind und dass das schwache Drehbuch von den Schauspielern solide abgearbeitet wird. Fazit: FBI jagt Serienkiller, der fast so perfide vorgeht, wie der "Held" in den SAW-Horror-Filmchen. (Niels) Niels:

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- Die untenstehenden Sneaks fanden noch im Grindel-Kino statt -
#692 24. März
"Be Kind Rewind" (Abgedreht) zehn Tage vor Filmstart
Ohne Zweifel war "Be Kind Rewind" der beste Film für die letzte Sneak Preview im Grindel-Kino. Im Film kämpfen Jack Black und Mos Def gegen den Abriss des Eckhauses, in dem eine erfolglose VHS-Videothek ihre Heimat hat und ein berühmter Jazz-Musiker des Stadtteils geboren sein soll. Irgendwie kommt es dann dazu, dass sie Kino-Filme selber nachdrehen. Das kommt bei den Kunden gut an und auf einmal schöpfen unsere Akteure wieder Hoffnung. Die selbstgedrehten Filmchen sind natürlich das Highlight des Films und sehr amüsant. Die Geschichte entwickelt sich darüber hinaus und wird ernster und gegen Ende richtig sentimental. Fazit: Gelungene Mischung aus Klamauk, liebenswerten Charakteren und einer schönen Geschichte. Und ein Muss für Filmfans aufgrund der selbstproduzierten Mini-Remakes. (Niels) Niels:

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#691 17. März
"Jumper" zehn Tage vor Filmstart
David Rice (Hayden Christensen) hat eine ganz besondere Gabe: er kann sich teleportieren. Er findet es auf sehr schmerzhafte Weise heraus, weiss aber guten Nutzen daraus zuziehen. Das geht ein paar Jahre gut, bis ein brutaler Jäger (Samuel L. Jackson) seine Spur aufnimmt. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.
Klingt super spannend? Ist es nicht! Es ist lächerlich! Das Ende lässt eine Hintertür für eine Sequel offen, hoffen wir, dass sie jemand zuschlägt. Käufer von Kinokarten z.B. Da der Film trotz allem noch einen hohen Unterhaltungsfaktor hat (wenn auch teilweise unfreiwillig) und manche Mädchen Hayden's Welpenblick niedlich finden, bin ich da eher pessimistisch. Aber ich will mal nicht so unbarmherzig sein: Jamie Bell ist auch dabei und den sehe ich sowieso immer wieder gerne. (emma)
emma:


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#690 10. März
"Definitely, maybe" (Vielleicht, vielleicht auch nicht) 17 Tage vor Filmstart
Ryan Reynolds lässt sich scheiden und muss danach seiner kleinen Tochter die Geschichte seines Lebens erzählen. Das ist ganz süß gemacht, weil die Tochter raten muss, wer von den drei Frauen (Elisabeth Banks, Isla Fisher, Rachel Weisz) in der Geschichte ihre Mutter ist. Schauspielerisch lohnt sich der Film eher aufgrund der Nebendarsteller. Die Story ist ganz unterhaltsam, aber nicht besonders aufregend. (Soll sie aber wahrscheinlich auch gar nicht sein.) Fazit: Passt für den Kinoabend mit der Freundin. (Niels) Niels:


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#689 3. März
"The Other Boleyn Girl" (Die Schwester der Königin) drei Tage vor Filmstart
Anfang des 16. Jahrhunderts herrschte König Henry VIII in England und wartete auf einen männlichen Thronfolger seiner Frau. Im Film spielen Natalie Portmann und Scarlett Johansson zwei Schwestern, die mehr oder weniger freiwillig, das Interesse des Königs wecken. Im Vordergrund steht das Geschehen am Hofe des Königs. Dazu gehören Intrigen und die Willkür des Königs. Historische Drehorte, prächtige Kostüme, gute Schauspieler - alles toll. Nur die Handlung ist vorsehbar und so dauert der Film gefühlt über zwei Stunden. Fazit: Geht auch als Prequel zu dem Film "Elizabeth" mit Cate Blanchet von 1998 durch. (Niels) Niels:


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#688 25. Februar
"Dan in Real Life" (Dan - mitten im Leben) 24 Tage vor Filmstart
Alleinerziehender Vater (Steve Carell) findet keine Mutter für seine Blagen. Er sucht auch gar nicht. Als er sie (Juliette Binoche) endlich findet ist sie prompt wieder verloren: erst nur an seinen Bruder (Dane Cook), dann gleich an seine große Familie.
Schmerzfreie, nette kleine Komödie, die Hiebe unter die Gürtellinie vermeidet. Die einen bezeichnen das als langweilig, ich bezeichne es als angenehm harmlos. Für einen kuscheligen DVD Abend mit der Familie. (emma)
emma:


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#687 18. Februar
"In the Valley of Elah" (Im Tal von Elah) 17 Tage vor Filmstart
Hank Deerfield (Tommy Lee Jones) ist Soldat im Ruhestand. Als er erfährt, dass sein gerade aus dem Irak zurückgekehrte Junior spurlos von der Militärbasis verschwunden ist, ist es vorbei mit der Ruhe: er macht sich auf die Suche und öffnet dabei die Büchse der Pandora. Ohne die Gefühlsnähe der Amerikaner zu besitzen ist dieser Film schwer zu verstehen. Im Gegensatz zu der USA kennt hier in Deutschland nicht jeder jemanden der "irgendwie schon mal" im Irak war. Wir sind nicht tagtäglich mit Veteranen konfrontiert oder hören Geschichten, wie Soldaten ihr Trauma verarbeiten. Als Europäer verlässt man den Film wahrscheinlich schulterzuckend. Für den Amerikaner geht er wahrscheinlich schon an die Grenze dessen, was an Kritik überhaupt erlaubt ist. Interessant. (emma) emma:


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#686 11. Februar
"Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street" zehn Tage vor Filmstart
Ein Broadway Musical adaptiert für die Leinwand: Sweeney Todd (Johnny Depp) ist Halsabschneider im alten London, und das nicht, weil sein Frisörsalon so teuer ist sondern weil er nur eine Gefühlsregung kennt: Rache. Tim Burton verzeihe ich alles, sogar Planets of the Apes. Aber trotz phantastischer Kulisse und talentierter Cast gibt's einen dicken Stern Abzug für zuwenig Blut & Gefühlstiefe und zuviel Musical. (emma) emma:


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#685 4. Februar
"No Country for Old Men" 24 Tage vor Filmstart
Ein Arbeitsloser Vietnamkriegsveteran findet in der Wüste 2 Millionen Dollar Drogengeld. Was tun? Er nimmt das Geld und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Die Coen Brüder haben den gleichnamigen Roman von Cormac McCarthy meisterhaft verfilmt - so viel steht fest. Der Roman ist jedoch auch der Grund, warum hier alles etwas anders läuft, wie im üblichen Hollywood-Drehbuch. Brutal geht die Hauptfigur ihren Weg. Zu sagen "Er geht dabei über Leichen." ist dabei fast untertrieben. Der Humor in dem Film ist dunkelschwarz und die ganzen Geschichte eher melancholisch. Man geht auf jeden Fall mit einem unguten Gefühl nach Hause. Fazit: Für Fans der eher unlustigen Filme. (Niels) Niels:

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#684 28. Januar
"We Own the Night" (Helden der Nacht) 24 Tage vor Filmstart
Die "Helden der Nacht" sind die New Yorker Polizisten, die gegen die Drogendealer in der 70er Jahren kämpfen. Mark Wahlberg und Joaquin Phoenix spielen zwei Brüder mit Robert Duvall als Papa. Mark ist der vorbildliche Sohn und Polizist genau der Vater. Joaquin ist der nicht so vorbildliche Sohn; Leiter eines Nachtclubs bzw. Diskothek, in der auch zwielichtige Gestalten verkehren. Das ist doch als Ausgangspunkt schon mal gar nicht schlecht für eine dramatische Geschichte Gut gegen Böse. Dramatisch ist es tatsächlich - spannend weniger, weil die Dialoge und die vielen melodramatische Szenen den Ablauf der Story stark verlangsamen. Am Ende wirds noch ein wenig unglaubwürdig, aber was solls. Ist ja nur Kino. Fazit: Wer 'American Gangster' schon gut fand, findet sicher auch an 'We Own the Night' gefallen. (Niels) Niels:


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#683 21. Januar
"Charlie Wilson's War" 17 Tage vor Filmstart
Als die Sowjetunion 1979 In Afghanistan einmarschierte, unterstütze die USA die afghanischen Kämpfer mit Waffen und Know-how (ohne amerikanische Soldaten zu schicken). Tom Hanks spielt hier den Kongressabgeordneten Charlie Wilson, der diese Unterstützung der USA politisch möglich machte und zu Beginn des Films dafür ausgezeichnet wird. An seiner Seite steht Philip Semour Hoffmann als skrupelloser CIA Agent. Ach ja, Julia Roberts ist neben Amy Adams auch mit von der Partie. Da es mehr um politische Hintergründe geht, ist der Film etwas dialoglastig. Sonst gibt es nichts auszusetzen. Fazit: Ein weiterer Film, der sich kritisch mit der Vergangenheit der USA auseinandersetzt ohne auf die neueren Geschehnisse einzugehen (Osama spielt nicht mit). (Niels) Niels:


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(87 Stimmen)
#682 14. Januar
"Lars and the Real Girl" (Lars und die Frauen) 45 Tage vor Filmstart
Lars ist ein Einzelgänger und lebt in einem kleinen Dorf im Norden von Amerika. Die Annäherungsversuche seiner Kollegin weiß er abzuwehren. Doch dann bestellt er sich eine realistische Frau im Internet. Wieso, weshalb, warum ist nicht klar. Obwohl das anfangs etwas skurril erscheint, wird der Film dann eher komisch ohne die Charaktere zu veralbern. Fazit: Ruhige Komödie mit liebevollem Antiheld. (Niels) Niels:


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6% schlecht
(54 Stimmen)
#681 7. Januar
"The Jane Austen Book Club" 31 Tage vor Filmstart
Also Mario Bello gibt eine Trauerfeier zu Ehren ihres verstorbenen Hundes. In der Ehe ihrer Freundin kriselt es und den anderen drei Frauen geht es auch nicht besser. Schnell wird ein Jane Austin Book Club gegründet und ein junger tollpatschiger Mann darin aufgenommen. Zufällig gibt es bei den Charakteren im Film viele Anspielungen auf die Jane Austen Romane. Fazit: Jane Austen tut gut, aber diese Romantic-Comedy ist vielleicht nicht jederManns Sache. (Niels) Niels:


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4% sehr gut
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22% nett
38% mäßig
9% schwach
8% schlecht
(89 Stimmen)

Bewertungsschema

= sehr gut (1) sehr weiterempfehlenswert
= gut (2) empfehlenswert, das Geld für die Kino-Karte ist gut investiert 
= nett (3) kann man sich gut ansehen, wenn nicht im Kino dann auf DVD, guter Durchschnitt
= mäßig (4) nichts Dolles, aber man kann den Film ertragen, schlechter Durchschnitt
= schwach (5) Film mit groben Mängeln, nur schwer zu ertragen
= schlecht (6) absoluter Müll, nicht zu ertragen

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